Montag, 17.12.2018

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Buric begnügt sich: "Du kannst nicht alles verteidigen"

Kleeblatt-Coach ist mit dem Punkt gegen Regensburg zufrieden - 06.10.2018 16:31 Uhr

"Wir werden auch aus diesem Spiel wieder lernen", kündigt Fürths Trainer Damir Buric (li.) an. © Sportfoto Zink / WoZi


Damir Buric (Kleeblatt-Coach): "Das war heute ganz, ganz schwierig. Auch die Eckbälle gegen große Gegner zu verteidigen. Regensburg hatte immer eine große Anzahl im Sechzehner. Wir haben uns aber immer wieder gewehrt. Aber du kannst nicht alles verteidigen. Was mir nicht gefallen hat: dass wir nicht das gemacht haben, was wir uns vorgenommen haben. Die Abstände in der ersten Halbzeit waren zu groß und so hatte Regensburg immer wieder Chancen. Das haben wir in der Pause angesprochen und dann auch in der zweiten Hälfte besser gemacht. Die Situationen, die wir herausgespielt haben, das war gut, das hat mir richtig gefallen.

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Dann hatte ich den Eindruck, jetzt sind wir drin und haben es unter Kontrolle. Vielleicht war unsere Einwechslung eine Minute zu spät für die Stabilisierung der Mittelfeldreihe. So haben wir nach unserem Konter eine richtig große Möglichkeit und aus dieser Situation passiert es, dass du das 1:1 kassierst. Das war die Konzentration. Aber wir haben heute einen richtigen Fight von beiden Manschaften gesehen. Wir werden auch aus diesem Spiel wieder lernen und die Länderspielpause nutzen, um uns individuell und mannschaftstaktisch weiterzuentwickeln."


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David Atanga (Torschütze zur Fürther Führung): "Wir hätten den Konter besser spielen müssen. Wir waren drei gegen zwei vorne, müssen das besser machen. Dann steht es 2:0 und alles ist gut. Leider haben wir den Konter nicht gut gemacht, und bekommen dann den Konter zum Ausgleich. Das ist unser Fehler und wir müssen sehen, dass wir das im nächsten Spiel besser machen"


Sascha Burchert (Torhüter der SpVgg): "Wenn man das ganze Spiel sieht, die erste und die zweite Halbzeit, dann geht das Unentschieden in Ordnung. In der zweiten Halbzeit hatten wir mehr Chancen, schon vor dem 1:0 müssen wir ein oder zwei Tore machen. Wir müssen dann nachlegen und in der Chance, wo wir nachlegen können, haben wir den Ballverlust. Wir haben dem Gegner den Ball in die Füße gespielt und sie machen das 1:1. Danach war nicht mehr viel, was Torchancen angeht. Klar, wenn man fürht, will man es über die Zeit bringen, aber wenn man das ganze Spiel sieht, haben wir trotzdem einen Punkt gewonnen."


Achim Beierlorzer (Trainer Jahn Regensburg): "Wir haben ein extrem intensives Spiel gesehen. Mit dem Ergebnis können wohl beide Mannschaften ganz gut leben. Wir sind gut in das Spiel hereingekommen und hatten zahlreiche Torchancen. Gleichzeitig mussten wir aber auch richtig gut verteidigen, um die Qualität im vorderen Bereich der Fürther unter Kontrolle zu kriegen. Das Umschaltspiel der Fürther ist in den letzten Wochen und Monaten immer besser geworden.

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Am Anfang in der zweiten Halbzeit ist es uns nicht ganz so gut gelungen im Kollektiv zu verteidigen. Aber man hat gesehen, dass diese Mannschaft nicht verlieren wollte. Wir haben Moral gezeigt und uns mit dem 1:1 belohnt. Das 1:1 war hochverdient und ich bin stolz, dass die Mannschaft es noch geschafft hat. Es ist wichtig, dass wir hier mit einem Punkt nach Hause fahren. Ich denke beide Mannschaften können damit leben, und die Fürther Kirchweih wird sich so auch genießen lassen." 

ama

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