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Buric warnt das Kleeblatt: "Ingolstadt hat ein anderes Niveau"

Auswärtspremiere für die SpVgg Greuther Fürth in der neuen Saison - 09.08.2018 14:02 Uhr

Das Kleeblatt reist mit breiter Brust nach Ingolstadt - Trainer Damir Buric warnt aber trotzdem vor dem anstehenden Gegner. © Sportfoto Zink/WoZi


Mit einem dicken Pflaster über dem rechten Auge präsentierte sich Daniel Keita-Ruel in dieser Woche. "Es hat geknallt", berichtet sein Trainer Damir Buric über den zweifachen Torschützen des Auftaktspiels. Sein Stürmer habe einen "Cut" erlitten, die Wunde musste genäht werden. Sein Einsatz gegen Ingolstadt aber sei nicht gefährdet. "Er ist ein harter Kerl und hart im Nehmen", sagt Buric grinsend.

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Ganz in Weiß: So marschierten die Kleeblatt-Fans zum ersten Heimsieg

Drei Punkte tun immer gut, vor allem, wenn sie vor eigenem Publikum eingefahren werden. Die SpVgg Greuther Fürth gewann am Samstag ihren Zweitliga-Auftakt mit 3:1 gegen den SV Sandhausen, für eine ganz besondere Atmosphäre sorgten die Anhänger der SpVgg, die ganz in Weiß gekleidet gemeinsam ins Stadion liefen - und dabei auch die Stadt in grünen Rauch hüllten.


Sorgen machen ihm nach wie vor seine Verteidiger. Maximilian Wittek plagt ein Hämatom auf dem Rücken. Mario Maloca und Marco Caligiuri sind noch nicht bei 100 Prozent. Mut macht ihm hingegen die Zahl der mitreisenden Kleeblatt-Anhänger: 1000 Fans machen sich auf den Weg nach Ingolstadt. "Das ist auch eine Riesenverpflichtung für uns", findet Buric und nimmt seine Mannschaft in die Pflicht für das "schwere Spiel", das "nur über mannschaftliche Geschlossenheit" zu gewinnen sei.

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Sieg zum Start: Die Noten für das Auftakt-geglückt-Kleeblatt

Das nennt man einen Auftakt nach Maß: Die SpVgg Greuther Fürth startete mit einem 3:1-Heimerfolg über den SV Sandhausen in die neue Saison, nach zwischenzeitlichem Rückstand drehte das Kleeblatt die Partie. Hier kommen die Noten der Fürther Profis.


Dennoch will er sein Licht nicht unter den Scheffel stellen. Nach dem erfolgreichen Start in die Saison strahle seine Mannschaft "Sicherheit und ein ganz anderes Selbstvertrauen" aus. Zugleich warnt er: "Ingolstadt hat ein anderes Niveau." Die 1:2-Niederlage in Regensburg sei kein Gradmesser, das Ergebnis sei "unglücklich" zustande gekommen. Und er zählt die besten Spieler der Ingolstädter auf: "Osawe, Lezcano, Pledl, Kittel, Kerschbaumer... die wären absolute Stammspieler in jeder Mannschaft."

Vor allem der Ex-Fürther Thomas "Toni" Pledl "hat immer gut gegen uns gespielt". Zum Schluss noch: das Wetter. "Ich vertraue dem Wetterbericht nicht so ganz, aber ich habe gehört, es sollen acht Grad weniger werden. Wenn die Temperaturen runtergehen, freuen wir uns." 

Martin Schano

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