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Club startet mit rekordverdächtiger Einheit in Vorbereitung

Programm, Höhepunkt, Aufreger: Das Telegramm zum ersten Training - 20.06.2017 17:59 Uhr

Hitziges Duell: Mikael Ishak kämpft mit Neuzugang Enrico Valentini um den Ball. © Sportfoto Zink / DaMa


Absenzen: Dennis Lippert wird noch häufiger fehlen im Training, Kreuzbandrisse sind eben dummerweise eine langwierige Sache. Gar nicht mehr auftauchen werden die, die keinen neuen Vertrag bekommen haben: Dave Bulthuis, zum Beispiel. Oder Even Hovland. Deshalb fehlt auch immer noch ein Innenverteidiger – Javier Pinola war übrigens auch nicht da.

Programm: Michael Köllner war da, also war auch die Taktiktafel da. Ansonsten war das ein entspannter Beginn: viel Passübungen, Laufwege.

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Auftakt bei Affenhitze: Der 1. FC Nürnberg trainiert wieder

Es geht wieder los! Am Dienstag hat der 1. FC Nürnberg unter Chefcoach Michael Köllner sein erstes Mannschaftstraining in neuer Konstellation absolviert. Die rund 300 Zaungäste sahen einige neue Gesichter.


Höhepunkt: Nach 114 Minuten war die erste Einheit auf dem Platz vorbei. Weil am Valznerweiher traditionell keine Schattenplätze zur Verfügung stehen, war Köllners Ansage, dass jetzt auch einmal gut ist, tatsächlich der Höhepunkt für alle Beteiligten, Spieler wie Zuschauer.

Aufreger: Erstes Mal auf dem Platz, die Sonne scheint – da bekommt auch der stets bemühte 1. FC Nürnberg keinen ersten Saisonaufreger hin. Obwohl: Einmal musste eilig frisches Mineralwasser besorgt werden.

Spruch: "Ist das der Hufnagel?" - "Nein, das ist Bredlow." Wie in jedem Sommer beginnt jetzt bei Journalisten und Fans das muntere Gesichterraten. Immerhin fällt der Umbruch diesmal nicht so groß aus, bis Ende Juli dürften alle sattelfest sein.

Zuschauer: 300. 

Fadi Keblawi E-Mail

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