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Der Medizincheck entscheidet's: Barry wird kein Fürther

Kleeblatt nimmt von der Verpflichtung des KSC-Talents Abstand - 15.07.2017 15:36 Uhr

Kein Kleeblatt-Bild: Tom Weilandt ist kein Fürther mehr. Und Boubacar Barry wird keiner. © Sportfoto Zink


Dass die letzte Saison für Boubacar Barry eine Spielzeit zum Vergessen war, ist keine Erkenntnis, die für den jungen KSC-Akteur alleine gilt. Die Badener, die vor gar nicht langer Zeit noch an der Tür zur Erstklassigkeit klopften, stürzten in dieser in die 3. Liga ab. Und mit ihnen Barry, der den Karlsruhern indes wenig helfen konnte oder durfte. Nur sieben Einsätze standen am Rundenende für Deutschlands Juniorennationalspieler, der in Guineas Hauptstadt Conakry geboren wurde, zu Buche. Bei den meisten davon betätigte sich Barry lediglich als Kurzarbeiter.

Dass der Techniker jedoch durchaus Talent hat, war den Branchenkenner – auch denen in Fürth – da indes schon aufgefallen. In der vorletzten Saison gehörte Barry zum Stammpersonal des Wildpark-Teams. 23 Einsätze – darunter ein sehr ordentlicher bei Karlsruhes 1:0-Erfolg gegen das Kleeblatt in der Hinrunde – dienten in dieser als ansprechender Arbeitsnachweis.

Genug der Vorgeschichte: Das Kleeblatt hatte großes Interesse an Barry, der Youngster sollte nach Fürth kommen und traf dort auch ein, in Karlsruhe wurde sein Wechsel zur Spielvereinigung von verschiedenen Medien da schon vermeldet Lediglich der Medizincheck trennte Bouba, wie ihn Freunde und Kollegen nennen, von einem Engagement bei den Weiß-Grünen. Doch Barry rasselte durch die sportmedizinische Untersuchung. Eine weitere Sache, die der begabte Mittelfeldmann hoffentlich bald vergessen kann. 

apö / F.P.

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