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Fürther Pokalpechvogel Fejzic wechselt nach Aalen

26-Jähriger beim Kleeblatt durch Pokal-Malheur berühmt geworden - 14.05.2012 12:39 Uhr

Aalen  - Torwart Jasmin Fejzic von Greuther Fürth unterschrieb am Montag einen Zweijahresvertrag beim VfR Aalen. Er ist damit der erste Neuzugang des Aufsteigers in die 2. Liga für kommende Saison.

Kehrt dem Kleeblatt den Rücken und wechselt zum VfR Aalen: Ersatzkeeper Jasmin Fejzic.
Kehrt dem Kleeblatt den Rücken und wechselt zum VfR Aalen: Ersatzkeeper Jasmin Fejzic.
Foto: Zink
Kehrt dem Kleeblatt den Rücken und wechselt zum VfR Aalen: Ersatzkeeper Jasmin Fejzic.
Kehrt dem Kleeblatt den Rücken und wechselt zum VfR Aalen: Ersatzkeeper Jasmin Fejzic.
Foto: Zink

„Wir freuen uns sehr, dass sich Jasmin für den VfR Aalen entschieden hat. In der 2. Bundesliga benötigen wir unbedingt zwei erfahrene Keeper“, sagte VfR-Sportdirektor Markus Schupp.

Fejzic, der an diesem Dienstag 26 Jahre alt wird, ist in Baden- Württemberg aufgewachsen und spielte in seiner Jugendzeit für den TSV Eltingen und die Stuttgarter Kickers. Bekannt wurde der Torwart im März dieses Jahres, als er im DFB-Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund in der 118. Minute eingewechselt wurde – und zwei Minuten später den Dortmunder Siegtreffer kassierte. 

dpa


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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13