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Der Tabellensiebzehnte aus Korschenbroich startete besser in die Partie und führte nach acht Minuten mit 5:1. „Wir haben in den ersten Minuten überhaupt keine Bindung zum Spiel und zum Gegner bekommen. Vor allem Simon Breuer hat uns das Leben sehr schwer gemacht“, bilanzierte Bergemann im Nachgang.
Doch die Erlanger fingen sich nach dem ersten HC-Treffer von Christoph Nienhaus, fünf Minuten später stand es nur noch 7:6. Der HCE legte nach, zur Halbzeit war das Spiel nicht nur gedreht, die Erlanger hatten sich beim Stand von 13:8 auch einen komfortablen Fünf-Punkte-Vorsprung herausgespielt. Trainer Voß von Korschenbroich sah diese Phase im Rückblick als "spielentscheidend".
Auch im zweiten Durchgang ließ der HCE nichts anbrennen, baute seinen Vorsprung zwischenzeitlich sogar auf sechs Zähler aus. Erst gegen Ende kam Korschenbroich noch einmal heran, es half nichts, Erlangen gewann mit 24:21. „Hier haben wir in einem absoluten Kampfspiel die Oberhand behalten. Und auch wenn wir am Ende durchaus verdient gewonnen haben – ein Selbstläufer war das bestimmt nicht“, lobte Bergeman den Einsatz seines Teams besonders in der zweiten Hälfte.
Bester Werfer beim HCE war Daniel Stumpf mit 9 Treffern, gefolgt von Christoph Nienhaus mit 5, sowie Oliver Hess und Hannes Münch mit je drei Treffern.
Do. 24.05.12
Do. 24.05.12
Mi. 23.05.12
So. 20.05.12
So. 20.05.12