8°C
Donnerstag, 23.05. - 10:50 Uhr
Login
Info
Anmeldung
Diese Funktion steht nur registrierten Usern zur Verfügung.
Loggen Sie sich bitte hier ein oder registrieren Sie sich kostenlos!
Passwort vergessen
Info
Passwort vergessen
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben können Sie hier ein neues Passwort anfordern. Geben Sie bitte hierzu Ihre E-Mail-Adresse ein!

E-Mail-Adresse
Druckversion

Gewalt im Fußball: DFB strebt baldiges Spitzengespräch an

Generalsekretär Sandrock will Dialog mit der DFL noch im Mai fortsetzen - 15.05.2012 10:12 Uhr

Berlin   - Noch im Mai will sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) zu einem Spitzengespräch mit der Deutschen Fußball Liga (DFL) über die zunehmende Gewaltproblematik treffen. Dies kündigte der neue DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock an.

"Instrumente, die wir haben, effektiver nutzen", fordert DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, um unschöne Szenen wie beim Platzsturm Nürnberger Fans nach der Schlappe im Pokalderby gegen die SpVgg Greuther Fürth zu verhindern.
"Instrumente, die wir haben, effektiver nutzen", fordert DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, um unschöne Szenen wie beim Platzsturm Nürnberger Fans nach der Schlappe im Pokalderby gegen die SpVgg Greuther Fürth zu verhindern.
Foto: Zink
"Instrumente, die wir haben, effektiver nutzen", fordert DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, um unschöne Szenen wie beim Platzsturm Nürnberger Fans nach der Schlappe im Pokalderby gegen die SpVgg Greuther Fürth zu verhindern.
"Instrumente, die wir haben, effektiver nutzen", fordert DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock, um unschöne Szenen wie beim Platzsturm Nürnberger Fans nach der Schlappe im Pokalderby gegen die SpVgg Greuther Fürth zu verhindern.
Foto: Zink


„In einem Spitzengespräch mit der Deutschen Fußball Liga werden wir uns noch in diesem Monat dieses Themas annehmen. Niemand von uns hat Patentrezepte in der Tasche. Wir müssen aber gemeinsam die Instrumente, die wir haben, noch effektiver nutzen“, forderte der 55-Jährige in der "Welt". 

Bilderstrecke zum Thema
Nach dem 1:0-Erfolg der SpVgg Greuther Fürth beim 1. FC Nürnberg im Achtelfinale des DFB-Pokals stürmten frustrierte Nürnberger Anhänger das Spielfeld, die Sicherheitskräfte mussten einschreiten.

Die Vereine hätten als Hausherren „harte Sanktionsmöglichkeiten, die manchmal nur zum Teil ausgeschöpft werden“, betonte der DFB-General. Bei bekannten Gewalttätern bestehe „die Möglichkeit zu verhindern, dass sie sich an Spieltagen in Bewegung setzen. Über Ansprachen, über Meldeauflagen, über Reiseverbote. Zudem brauchen wir eine stärkere Sensibilisierung der Justiz.“

Gewalt "nicht auf die Stadien begrenzt"

Sandrock plädierte außerdem für eine länderübergreifende Regelung bei der Strafbemessung. „Wir dürfen das Thema nicht unterschätzen“, sagte Sandrock. „Allerdings sehe ich die Problematik gewaltsamer Übergriffe nicht auf die Stadien begrenzt, das haben die jüngsten Übergriffe in Städten und auf Rastplätzen gezeigt.“ Gewalt sei ein gesellschaftliches Problem, „und wir werden es sicher nicht alleine lösen können“. 



Ihr Kommentar

Name:
 
 Bitte beachten Sie unsere Netiquette.
Info
Bestätigungswort

Um Ihren Kommentar abzusenden, geben Sie bitte das Bestätigungswort ein. Nicht lesbar? Erzeugen sie durch Klick darauf einen neuen Text.


Nachrichten aus dem Sport

Fupa Banner
Infografik Altstadtrennen 2013
Karte zum öffnen bitte anklicken.

Fußball in der Region
Fußball in der Region
Spielberichte, Statistiken und Hintergründe von der Regionalliga bis zur B-Klasse. Umfassend, aktuell und kompetent.
User-Kommentare
Suche wird durchgeführt...

Fußballtippspiel

Themen Infobox 1. FC Nürnberg
Logo 1. FC Nürnberg
Gründungsdatum:
04.05.1900
Mitgliederzahl:
14.000
Kurzbeschreibung:
Titel, Tränen und Triumphe: Der 1. FC Nürnberg blickt auf eine bewegte, mittlerweile über 113-jährige Geschichte zurück. Seine größten Erfolge feierte der Club in den "goldenen" 20er Jahren, als alleine fünf der insgesamt neun Meisterschaften gelangen. Bis in die 60er Jahre gehörte der Verein zu den ganz großen Namen des deutschen Fußballs.
Doch mit dem erstmaligen Abstieg aus dem Oberhaus 1969 begann ein jahrzehntelanges Tief. Abstiege und Skandale prägten den Verein, der sich in dieser Zeit den Ruf einer Fahrstuhlmannschaft verdiente und 1996 gar in die drittklassige Regionalliga abstürzte.
Erst im neuen Jahrtausend konsolidierte sich der Verein und knüpfte mit dem DFB-Pokalsieg 2007 an alte Zeiten an - sehr zur Freude der treuen und großen Anhängerschaft des FCN.
Deutscher Meister:
1920, 1921, 1924, 1925, 1927, 1936, 1948, 1961, 1968
DFB-Pokalsieger:
1935, 1939, 1962, 2007
Ein extra Themenarchiv mit "historischen" Berichten rund um den 1. FCN finden Sie unter dem Stichwort "Club-Geschichte(n)".

Der Club-Kader in der Saison 2012/13:
Galerie Kader 1. FC Nürnberg 2011/12
Internet:

Themen Infobox SpVgg Greuther Fürth
Logo SpVgg Greuther Fürth
Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550
Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren. Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangenheit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt. Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der Aufstieg in die Bundesliga gelang. Seit 1910 trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, seine Heimspiele im Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen. Bis mindestens 2040 spielt das Kleeblatt in seiner traditionellen Heimat am Ronhof.
Deutscher Meister:
1914, 1926, 1929
Internet: