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Heimspiel gegen Heidenheim: Buric sorgt sich um Sontheimer

Die SpVgg Greuther Fürth plagt im Abstiegskampf große Mittelfeldprobleme - 07.12.2017 16:16 Uhr

Damir Buric (rechts) wird gegen den 1. FC Heidenheim aller Voraussicht nach auf Patrick Sontheimer verzichten müssen. © Sportfoto Zink/MeZi


Patrick Sontheimer, der bislang auf der Position acht gesetzt war, hat seit seiner Fußprellung im Duisburg-Spiel noch nicht oft mit der Mannschaft trainiert. Ebenso Adam Pinter und Mario Maloca. Maximilian Wittek hatte sich vor einer Woche im Abschlusstraining einen "brutalen Schlag" (Buric) eingehandelt und ließ sich für das vergangene Auswärtsspiel fit spritzen.

Von daher kann und will sich der Kleeblatt-Coach bei der Zusammensetzung des zentralen Mittelfelds nicht in die Karten schauen lassen: "Wir müssen den Freitag abwarten, um zu testen, wer spielen kann. Hinter allen diesen Spielern stehen Fragezeichen." Gleichzeitig ist Buric darauf bedacht, mit Optimismus etwas Druck von der Mannschaft zu nehmen. Der Punkt, auf den er abzielt, ist die positive Heimbilanz: drei der jüngsten Heimspiele im Ligabetrieb gewann das Kleeblatt, das Wort "Heimstärke", das er benutzt, ist somit legitim.

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In der Ferne läuft es einfach überhaupt nicht bei der SpVgg Greuther Fürth: Beim MSV Duisburg setzte es für die Buric-Elf die nächste Auswärtsniederlage. Läuft es wenigstens notentechnisch besser? Hier kommt die Auflösung.


"Unsere Aufgabe ist es, zu Hause unser wahres Gesicht zu zeigen, unsere Heimstärke." Paradoxerweise fungiert der kommende Gegner als Blaupause für die eigene Mannschaft: "Heidenheim hat gezeigt, wie man sich befreien kann. Die jüngste Bilanz zeigt die Qualität dieser Mannschaft."

Aus den vergangenen sechs Pflichtspielen ging die Elf von Trainer Frank Schmidt, dem ehemaligen Profi des 1. FCN, TSV Vestenbergsgreuth und der damals frisch fusionierten SpVgg Greuther Fürth, fünf Mal als Sieger hervor, einmal hieß es Unentschieden. Höhenflug dort, Druck und Heimstärke hier – für Buric ist klar: "Der Gegner stellt Forderungen und wir müssen Antworten geben. Es wird ein spannendes Spiel."  

Martin Schano Fürther Nachrichten E-Mail

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