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Holt Fürth Poté als Alternative zu Nick Proschwitz?

Kleeblatt soll an dem Stürmer von Dynamo Dresden interessiert sein - 10.07.2012 17:31 Uhr

Fürth  - Die SpVgg hat bei der Suche nach einem Nachfolger für Olivier Occean offenbar einen weiteren Stürmer im Visier. Nach einer Meldung der Bild-Zeitung Dresden soll es einen Kontakt zu Mickael Poté geben.

Anfang Februar jubelte Mickael Poté noch über einen Treffer gegen die Spielvereinigung, ab der kommenden Saison spielt er vielleicht im Trikot der Fürther.
Anfang Februar jubelte Mickael Poté noch über einen Treffer gegen die Spielvereinigung, ab der kommenden Saison spielt er vielleicht im Trikot der Fürther.
Foto: Matthias Rietschel/dapd
Anfang Februar jubelte Mickael Poté noch über einen Treffer gegen die Spielvereinigung, ab der kommenden Saison spielt er vielleicht im Trikot der Fürther.
Anfang Februar jubelte Mickael Poté noch über einen Treffer gegen die Spielvereinigung, ab der kommenden Saison spielt er vielleicht im Trikot der Fürther.
Foto: Matthias Rietschel/dapd

Der 27-jährige Nationalspieler aus dem Benin spielte zuletzt erfolgreich für den Zweitligisten Dynamo Dresden. Poté will den sächsischen Traditionsclub verlassen und sein Glück in der Bundesliga versuchen.

Laut Bild hat die SpVgg eine Million Euro Ablösesumme geboten. „Für mich bietet sich die Chance meines Lebens“, wird Poté in dem Boulevardblatt zitiert. „Ich habe Angebote, die kein einziger Spieler von Dynamo ausschlagen würde.“

Wie mehrfach berichtet, sucht das Kleeblatt nach einem Nachfolger für Olivier Occean. Öffentlich wurde das Interesse der Fürther an dem Paderborner Nick Proschwitz, der allerdings noch teurer als Poté sein dürfte. Vereinspräsident Helmut Hack hatte zuletzt von „Alternativen“ gesprochen. Damit könnte er auch Poté gemeint haben.

Bilderstrecke zum Thema
Bamberg als beliebter Testspielgegner für die fränkischen Bundesliga-Teams: Innerhalb von einer Woche empfing der FC Eintracht Bamberg den 1. FC Nürnberg und die SpVgg Greuther Fürth. Während der Club nicht über ein 4:0 hinaus kam, mühten sich die Fürther zu einem 5:1 - die zahlreichen Trainingseinheiten nach der Sommerpause machen sich offensichtlich bemerkbar.


 

Kurt Heidingsfelder


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Gründungsdatum:
23.09.1903
Mitgliederzahl:
2550


Kurzbeschreibung:
Die Spielvereinigung Greuther Fürth feierte als Fußballverein ihre größten Erfolge in der Vereinsgeschichte mit drei deutschen Meistertiteln in den Jahren 1914, 1926 und 1929 als SpVgg Fürth. Nach dem 2. Weltkrieg konnte die Spielvereinigung jedoch nie wieder an die großen Erfolge anknüpfen und sich folglich auch nicht für die 1963 gegründete Bundesliga qualifizieren.
Mit dem Sturz bis in die Landesliga versank der Traditionsverein in den 80er Jahren endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Aufwärts ging es erst wieder 1994, als die Qualifikation für die neu gegründete Regionalliga gelang. Zwei Jahre später trat die Fußballabteilung des TSV Vestenbergsgreuth der SpVgg bei. Seitdem gehören die Geldsorgen der Vergangengeit an, der traditionsreiche Name SpVgg Fürth wurde durch den Zusatz Greuther ergänzt.
Seit 1997 spielte die Spielvereinigung ununterbrochen in der 2. Bundesliga, bis im Mai 2012 endlich der ersehnte Aufstieg in die Bundesliga gelang. Dort allerdings blieb der Erfolg aus, so dass Fürth in der Saison 2013/2014 wieder im Unterhaus antreten muss. Seine Heimspiele trägt der Verein, der im Volksmund "Kleeblatt" genannt wird, dann wie gewoht im altehrwürdigen Ronhof aus. Ein geplanter Stadionneubau am Rhein-Main-Donaukanal hat sich Ende 2012 zerschlagen.


Deutscher Meister: 1914, 1926, 1929


Der Kleeblatt-Kader in der Saison 2012/13
Galerie Kader SpVgg Greuther Fuerth 2012/13