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Intensives Club-Training: Ishak läuft wieder

Der FCN nimmt die Vorbereitung auf Darmstadt körperbetont in Angriff - 13.03.2018 14:25 Uhr

Könnte vielleicht schon gegen Dresden in den Club-Angriff zurückkehren: Nürnbergs Chef-Kanonier Mikael Ishak. © Sportfoto Zink / WoZi


Sie jagten sich phasenweise regelrecht und legten die Intensität an den Tag, die Kapitän Hanno Behrens im Interview auch angekündigt hatte. In ziemlich regelmäßigen Abständen lag ein Spieler des 1. FC Nürnberg am Boden, die meisten standen wenig später wieder auf. Nur Maximilian Krauß, Trainingsgast aus der zweiten Mannschaft, konnte nach einem Schlag auf den Unterschenkel nicht mehr weitermachen. Dick bandagiert humpelte er vom Trainingsplatz.

Etwas weiter hinten kämpfte Kevin Möhwald vor allem mit sich und seinem in Bielefeld heftig geprellten Oberschenkelmuskel. Die Einblutung scheint ihn nicht mehr groß zu behindern; Intervallläufe gingen schon wieder und auch Torschüsse, am Mittwoch, so der Plan, möchte Möhwald wieder mit der Mannschaft trainieren.

Davon ist Mikael Ishak noch relativ weit entfernt – bei weiter perfektem Reha-Verlauf nach seinem am 12. Februar in St. Pauli erlittenen Innenbandriss könnte er aber möglicherweise schon in der zweiwöchigen Liga-Pause nach dem Darmstadt-Spiel in den Kreis der Kollegen zurückkehren.

Comeback gegen Dresden?   

Am Montag ist Ishak erstmals wieder locker gelaufen, ohne Schiene, nun gilt es, die Belastung peu a peu zu steigern. Und zu schauen, ob und wie sein Knie darauf reagiert. Sein Trainer hat kürzlich bereits die Partie bei Dynamo Dresden am 31. März als möglichen Comeback-Termin ins Gespräch gebracht. "Ich gehe davon aus, dass Mikael auch nicht so viel verliert", so Michael Köllner, "und deshalb relativ schnell auf den Rasen zurückkehren wird." 

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Nürnbergs Bielefeld-Verschwörung: Das sind die Club-Noten

Nach der Derbyniederlage aus der vergangenen Woche galt es für den 1. FC Nürnberg am Freitag, sich bei Arminia Bielefeld wieder von seiner besseren Seite zu zeigen. Während das spielerisch zumindest stellenweise gelang, musste sich der Club dennoch geschlagen geben. Hier kommen wie gewohnt die individuellen Bewertungen für die FCN-Akteure.


  

Wolfgang Laaß

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