Donnerstag, 15.11.2018

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Leverkusen und Frankfurt sind weiter - Leipzig muss zittern

Mindestens zwei deutsche Klubs stehen in der K.o.-Runde der Europa League - 08.11.2018 23:24 Uhr

Viertes Spiel, vierter Sieg: Eintracht Frankfurt setzte sich auch auf Zypern durch und hat sich für die nächste Runde der Europa League qualifiziert. © Angelos Tzortzinis/dpa


Apollon Limassol - Eintracht Frankfurt 2:3 (0:1)

Eintracht Frankfurt steht in der Runde der letzten 32 Teams der Europa League. Der DFB-Pokalsieger setzte sich am Donnerstagabend 3:2 bei Apollon Limassol durch und hat nun nach vier Partien die optimale Ausbeute von zwölf Punkten.

Luka Jovic brachte die Hessen in der 17. Minute in Führung. Nach der Pause legten Sébastien Haller (55.) und Mijat Gacinovic (58.) nach, Emilio Zelaya verkürzte mit einem Doppelpack (71. und Foulelfmeter/90. +4). Marc Stendera musste mit Gelb-Rot (81.) vom Platz. So können sich Frankfurts reisefreudige Fußball-Fans, die auch auf Zypern zahlreich vertreten waren, auf mindestens eine weitere Europapokalreise im kommenden Jahr freuen.

Bayer Leverkusen - FC Zürich 1:0 (0:0)

Bayer Leverkusen hat sich vorzeitig für die K.o.-Runde der Europa League qualifiziert. Das Team von Trainer Heiko Herrlich setzte sich am Donnerstag 1:0 gegen den FC Zürich durch und hat mindestens Platz zwei in Gruppe A sicher.

In einem größtenteils unspektakulären Spiel erzielte Tin Jedvaj in der 60. Minute das Tor des Abends für die Rheinländer. In der Gruppe, in der auch Ludogorez Rasgrad und AEK Larnaka spielen, haben Leverkusen und der Schweizer Pokalsieger Zürich nun neun Punkte. Die beiden anderen Klubs jeweils zwei.

Celtic Glasgow - RB Leipzig 2:1 (1:0)

Im Hexenkessel von Glasgow hat RB Leipzig einen empfindlichen Rückschlag in der Europa League einstecken müssen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick verlor am Donnerstag mit 1:2 beim schottischen Meister Celtic und muss nun um den Einzug in die K.o.-Runde bangen. Die Sachsen weisen hinter dem souveränen Spitzenreiter RB Salzburg (12) wie Celtic sechs Punkte auf. Immerhin spricht noch der direkte Vergleich für Leipzig dank des 2:0 im Hinspiel.

Kieran Tierney (11. Minute) und Odsonne Edouard (79.) erzielten die Treffer für die Mannschaft des früheren Liverpool-Trainers Brendan Rodgers und sorgten damit im Dauerregen für eine große Party der 60.000 Fans im Celtic Park, darunter auch Rocksänger und Edelfan Rod Stewart. Die Leipziger, die durch Jean-Kevin Augustin zum zwischenzeitlichen Ausgleich kamen (78.), kassierten dagegen nach zehn ungeschlagenen Pflichtspielen wieder eine Niederlage.

 

dpa

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