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Ruthenbeck: "Die Mannschaft hat wirklich alles rausgehaut"

Kleeblatt-Stimmen: Der Trainer macht seinem Team "keinen Vorwurf" - 20.02.2016 14:11 Uhr

Weiß, woran er mit dem Kleeblatt arbeiten muss: Coach Stefan Ruthenbeck.

Weiß, woran er mit dem Kleeblatt arbeiten muss: Coach Stefan Ruthenbeck. © Sportfoto Zink / WoZi


Stefan Ruthenbeck (Kleeblatt-Trainer): "In der ersten Halbzeit haben wir ein richtig gutes Spiel gemacht und müssten eigentlich mit 3:0 in Führung gehen. Das ist leider der rote Faden, dass wir zu viel liegen lassen. Ich weiß nicht, ob das ein Freistoß war vor dem 0:1. Uns haben die finalen Pässe gefehlt, obwohl wir alles im Griff hatten. Wir haben dann noch mehr investiert und uns wenigstens das 1:1 erarbeitet. Für mehr hat es nicht gereicht, weil uns die Präzision gefehlt hat. Daran müssen wir arbeiten. Aber die Mannschaft hat heute wirklich alles rausgehaut, ich mache ihr keinen Vorwurf. Die Einstellung hat definitiv gepasst."

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Das Kleeblatt geriet gegen Duisburg zunächst in Rückstand, glich durch den Elfmeter-Treffer von Jurgen Gjasula vor heimischer Kulisse dann aber aus. 1:1 gegen das Schlusslicht - zu wenig für die Ansprüche des Kleeblatts. Entsprechend mittelmäßig fällt die Benotung unserer User aus.



Ilia Gruev (Duisburg-Coach): "Das war heute sehr schwierig am Ende, eigentlich wie unsere komplette Situation. Wir hatten uns viel vorgenommen, haben in der ersten Halbzeit auch gut gespielt und sind in der zweiten durch einen Standard in Führung gegangen. Aber dann haben wir einen Elfmeter und gleichzeitig Rot gegen uns bekommen. Danach war es sehr schwer, den Punkt zu verteidigen, aber wir haben es geschafft. Das zeigt, dass die Mannschaft lebt und will."


Marco Caligiuri (Kleeblatt-Spieler): "Ich sehe, was die Jungs für einen Aufwand betreiben, dass sie wollen und sich auch was einfallen lassen. Klar ist das Resultat nicht gut, aber die Art und Weise war okay gewesen. Auch was die Überzeugung angeht sind wir einen Schritt weiter - wenn ich sehe, wie Robert Zulj sich da durchtankt und den Elfmeter rausholt."

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Die SpVgg Greuther Fürth kam gegen den Tabellenletzten Duisburg trotz zeitweiliger Überzahl nicht über ein 1:1 hinaus. In der Offensive blieb das Kleeblatt trotz deutlichem Chancenplus zu harmlos, in der Abwehr leistete es sich einen Fehler zu viel.



"Nächste Woche ist das wichtigste Spiel im Jahr"

Marco Stiepermann (Kleeblatt-Spieler): "Wir kriegen ein ziemlich doofes Gegentor nach einem Standard. Das war das Einzige, wo Duisburg heute gefährlich war. Wir haben uns aufgerieben und alles versucht, machen sehr verdient das 1:1. Wir haben uns nach der Roten Karte zu wenig Chancen kreiert. Duisburg hat uns das Leben schwer gemacht. Wir nutzen einfach unsere Möglichkeiten nicht konsequent genug. Aufgrund unserer Spielstärke und dem Ballbesitz machen es uns die anderen Mannschaften schwer, indem sie tief stehen und wir können die Mauer zu selten durchbrechen. Daran müssen wir arbeiten.

Aber nächste Woche ist für die Stadt und den Verein das wichtigste Spiel im Jahr, das wollen wir als Mannschaft unbedingt gewinnen." 

NZ

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