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Schöpf: "Insgesamt hat nicht viel gefehlt"

Die Stimmen zur 1:2-Niederlage des FCN in Kaiserslautern - 14.03.2015 17:05 Uhr

Alessandro Schöpf brachte den Club in Kaiserlautern noch einmal heran. Sein Treffer kam allerdings zu spät.

Alessandro Schöpf brachte den Club in Kaiserlautern noch einmal heran. Sein Treffer kam allerdings zu spät. © Sportfoto Zink / DaMa


René Weiler (Trainer 1. FC Nürnberg): "In der ersten Halbzeit war Kaiserslautern besser, aber nicht bis zum 0:1. Bis dahin war das Spiel offen. Nach dem Gegentor waren bei Kaiserslautern Wucht und Emotionen im Spiel. Dann kriegen wir auch noch das zweite Gegentor und dann ist es ziemlich heftig auf dem Betzenberg. Nach der Pause hat die Mannschaft dann gut reagiert und konnte Druck erzeugen. Der Anschlusstreffer kam dann auch noch, aber er kam zu spät. Wir haben jetzt drei Spiele nicht mehr gewonnen. Doch die Leistungen waren nicht so schlecht, wie man von den Ergebnissen meinen könnte."


Even Hovland (Spieler 1. FC Nürnberg): "In der ersten Halbzeit haben wir es nicht geschafft, das zu spielen, was wir uns vorgenommen hatten. Wir haben ein, zwei Pässe gespielt und der dritte landete dann beim Gegner. Nach der Pause haben wir es dann besser gemacht. Unser Tor kam allerdings zu spät. Wir dürfen nicht nur einen Durchgang gut spielen, sondern müssen es über 90 Minuten auf den Platz bringen."


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Alessandro Schöpf (Spieler 1. FC Nürnberg): "Kaiserslautern ist eine sehr gute Mannschaft, das haben wir schon im Hinspiel gesehen. Sie sind spielerisch stark und waren in der ersten Halbzeit das bessere Team. Auch wenn sie im zweiten Durchgang ein paar Kontermöglichkeiten hatten, waren wir dann stärker. Insgesamt hat nicht viel gefehlt. Mit etwas Glück wäre am Ende sogar ein Unentschieden möglich gewesen."


Kosta Runjaic (Trainer 1. FC Kaiserslautern): "Wir waren in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft. Wir haben nicht viel zugelassen und waren sehr effektiv. In der zweiten Halbzeit hat man dann ein klassisches Zweitligaspiel gesehen. Wir haben nicht mehr viel nach vorne gemacht, sondern uns auf die Defensive konzentriert. Nürnberg hat dann viele lange Bälle gespielt, da kann immer mal einer durchrutschen. Das ist dann kurz vor Schluss auch einmal passiert."

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U.D./keb/fsw

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