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Spielersteckbrief: Adam Hlousek

13.01. 11:23 Uhr


Adam Hlousek
Adam Hlousek
Foto: Wolfgang Zink
Adam Hlousek
Adam Hlousek
Foto: Wolfgang Zink

Position: Mittelfeld

Im Verein seit: 2012

Geboren am: 20.12. 1988

Größe: 188

Gewicht (kg): 76

Spiele/Tore Bundesliga: 24/1

Spiele/Tore 2. Bundesliga: -/-

Nation: Tschechien

Länderspiele: 5 für Tschechien

Bisherige Vereine: Slavia Prag (07/2011-12/2011), 1. FC Kaiserslautern (01/2011-06/2011), Slavia Prag (2009-01/2011), FK Jablonec (1999-2009), SK Semily (1993-1999)

 

 

Kurzpotrait: 

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Der Club möchte 2011/12 an die Leistungen anknüfen, die ihm in der zurückliegenden, aus Nürnberger Sicht erfrischend-erfolgreichen Spielzeit einen formidablen sechsten Rang einbrachten. Mit folgenden Akteuren - von Schäfer bis Pekhart - will der FCN die Konkurrenz im Oberhaus erneut verblüffen.

In der Jugend beim FK Jablonec aktiv, rückte Hlousek als 17-Jähriger in den Profi-Kader auf. Ab der Saison 2007/08 kam der Linksfuß in den Startformationen des nordböhmischen Erstligisten regelmäßig zum Zug. Von der A-Jugend an durchlief der Tscheche diverse nationale Nachwuchsauswahlen. Bei diesen spielte der FCN-Winterneuzugang bereits mit Tomas Pekhart zusammen, den er auch nun mit Flanken füttern soll. Im Sommer 2009 wechselte Hlousek zu Slavia Prag. Im Oktober desselben Jahres debütierte er bei der tschechischen A-Nationalmannschaft. Der auf der linken Seite variabel einsetzbare Neu-Nürnberger schnupperte bereits in der Saison 2010/11 Bundesliga-Luft. In der Rückrunde absolvierte Hlousek 13 Partien für den 1. FC Kaiserslautern, bei dem er prompt zum Stammspieler avancierte und ein Tor und einen Assist erzielte. Ein weiteres Engagement in der Pfalz scheiterte an den Ablöseforderungen aus Hlouseks Heimat. Dorthin zurückgekehrt lagen die Transferrechte bald wieder beim FK Jablonec, welcher den Nationalspieler zurück in die Hauptstadt zu Slavia verlieh. Anfang Januar 2012 unterschrieb der Tscheche beim 1. FC Nürnberg, der ihn bereits geraume Zeit "auf dem Zettel hatte" (Bader), einen Vertrag bis 2015. Zum Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC prompt von Beginn an eingesetzt, machte er gleich seine Standard-Qualtitäten deutlich, als ein schlecht getretener Freistoß das 1:0, ein gut getretener den 2:0-Endstand zur Folge hatte. Auch beim 0:1 in Hannover hätte eine mit Effet getretene Freistoßflanke des Tschechen ein Tor zur Folge gehabt, wenn Didavi nicht Hegelers Schuss abgelenkt hätte. Nach auch weniger guten Leistungen zeigte sich Hlousek in Stuttgart, wo er beim 0:1 das Alu traf, deutlich formverbessert, ehe er sich im 184. fränkisch-bayerischen Derby gegen den FCB (0:1) das Knie verdrehte. Aufgrund eines Kreuzbandrisses wird er dem Club auch lange über das Saisonende hinaus fehlen.     

     

  




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