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Position: Mittelfeld
Im Verein seit: 2012
Geboren am: 20.12. 1988
Größe: 188
Gewicht (kg): 76
Spiele/Tore Bundesliga: 24/1
Spiele/Tore 2. Bundesliga: -/-
Nation: Tschechien
Länderspiele: 5 für Tschechien
Bisherige Vereine: Slavia Prag (07/2011-12/2011), 1. FC Kaiserslautern (01/2011-06/2011), Slavia Prag (2009-01/2011), FK Jablonec (1999-2009), SK Semily (1993-1999)
Kurzpotrait:
In der Jugend beim FK Jablonec aktiv, rückte Hlousek als 17-Jähriger in den Profi-Kader auf. Ab der Saison 2007/08 kam der Linksfuß in den Startformationen des nordböhmischen Erstligisten regelmäßig zum Zug. Von der A-Jugend an durchlief der Tscheche diverse nationale Nachwuchsauswahlen. Bei diesen spielte der FCN-Winterneuzugang bereits mit Tomas Pekhart zusammen, den er auch nun mit Flanken füttern soll. Im Sommer 2009 wechselte Hlousek zu Slavia Prag. Im Oktober desselben Jahres debütierte er bei der tschechischen A-Nationalmannschaft. Der auf der linken Seite variabel einsetzbare Neu-Nürnberger schnupperte bereits in der Saison 2010/11 Bundesliga-Luft. In der Rückrunde absolvierte Hlousek 13 Partien für den 1. FC Kaiserslautern, bei dem er prompt zum Stammspieler avancierte und ein Tor und einen Assist erzielte. Ein weiteres Engagement in der Pfalz scheiterte an den Ablöseforderungen aus Hlouseks Heimat. Dorthin zurückgekehrt lagen die Transferrechte bald wieder beim FK Jablonec, welcher den Nationalspieler zurück in die Hauptstadt zu Slavia verlieh. Anfang Januar 2012 unterschrieb der Tscheche beim 1. FC Nürnberg, der ihn bereits geraume Zeit "auf dem Zettel hatte" (Bader), einen Vertrag bis 2015. Zum Rückrunden-Auftakt gegen Hertha BSC prompt von Beginn an eingesetzt, machte er gleich seine Standard-Qualtitäten deutlich, als ein schlecht getretener Freistoß das 1:0, ein gut getretener den 2:0-Endstand zur Folge hatte. Auch beim 0:1 in Hannover hätte eine mit Effet getretene Freistoßflanke des Tschechen ein Tor zur Folge gehabt, wenn Didavi nicht Hegelers Schuss abgelenkt hätte. Nach auch weniger guten Leistungen zeigte sich Hlousek in Stuttgart, wo er beim 0:1 das Alu traf, deutlich formverbessert, ehe er sich im 184. fränkisch-bayerischen Derby gegen den FCB (0:1) das Knie verdrehte. Aufgrund eines Kreuzbandrisses wird er dem Club auch lange über das Saisonende hinaus fehlen.