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Position: Angriff
Im Verein seit: 2011
Geboren am: 26.05.1989
Größe: 194
Gewicht (kg): 80
Spiele/Tore Bundesliga: 31/9
Spiele/Tore 2. Bundesliga: -/-
Nation: Tschechien
Länderspiele: 7 für Tschechien
Bisherige Vereine: Sparta Prag (2011), FK Jablonec (2010), Slavia Prag (2009-2010), Tottenham Hotspur (2009), FC Southhampton (2008), Tottenham Hotspur (2006-2008), Slavia Prag (2003-2006), TJ Klatovy (2002/03), TJ Susice (1995-2002)
Kurzpotrait: Auf Tomas Pekhart ruhen die Sturmhoffnungen beim 1. FC Nürnberg. Der kopfballstarke Angreifer soll den nach Stuttgart zurückgekehrten Julian Schieber in vorderster Front ersetzen. Der mit einem Vierjahresvertrag ausgestatte 1,94-Meter-Hüne, der seit geraumer Zeit auf Dieter Heckings Wunschliste gestanden hatte, wurde 2005 in seiner Altersklasse zu "Tschechiens Nachwuchsfußballer des Jahres" gewählt. In der Jugendakademie von Tottenham Hotspur wurden Pekharts Talente anschließend geschliffen. Obwohl der Tscheche beim “Spurs“-Nachwuchs seine Qualitäten unter Beweis stellte, erhielt er keine echte Chance, sich in der Premier League zu beweisen. 2007 stürmte der gerade einmal 18-Jährige bei der U20-WM und hinterließ beim globalen Sichtungsturnier für die Stars von morgen nachhaltigen Eindruck. Zurück in der Heimat nahm Pekharts Entwicklung an Fahrt auf : Mit 13 Treffern bei 21 Auftritten in der tschechischen Elite-Division rangierte der beidfüßige Goalgetter 2010/11 auf Rang zwei der Torschützenliste. Bei der U21 glänzte die Solospitze ebenfalls mit einer schneidigen Trefferquote:16 Tore erzielte Pekhart in 22 Einsätzen vor dem EM-Turnier in Dänemark, aus welchem er als Joker England kegelte und erst im Finale von Spanien gestoppt wurde. Bei seinem ersten Bundesliga-Auftritt gelang Pekhart, der bereits zuvor im Pokal in Bielefeld erfolgreich gewesen war, gegen Hertha BSC der 1:0-Siegtreffer und so ein formidabler Einstand. Im Nationaldress bestritt Pekhart beide Play-off-Partien gegen Montenegro von Beginn an und reist nach erfolgreichem Ausgang mit dem Narodni Tym im kommenden Sommer zur EM nach Polen und in die Ukraine. Im FCN-Trikot blieben persönliche Glücksmomente im Anschluss rar, beim HSV etwa verhinderte zweimal Aluminium einen Kopfballtreffer des Tschechen. Dann jedoch stand in Leverkusen der Hinrundenabschluss an: Bei Nürnbergs 3:0-Coup belohnte sich "Peki" wieder einmal selbst, in dem er seine Kopfballqualitäten, gleichbedeutend mit dem Schlusspunkt, unter Beweis stellte. Ob seiner Chancenverwertung zu Beginn der Rückserie zusehends in der Kritik, machte der Sturm-Riese sich, die Teamkollegen und die Fans zuhause gegen Köln wieder glücklich, als er per herrlich platziertem Kopfball eine Esswein-Flanke zum 2:1-Siegtreffer veredelte. Auch beim 2:0 in Kaiserslautern setzte der Angreifer den Schlusspunkt. Beim 3:2-Erfolg in Sinsheim am vorletzten Spieltag war Pekhart gleich zweimal erfolgreich.

Fr. 25.05.12
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Fr. 25.05.12
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