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Spielorte der EM 2024: 13 Konkurrenten für Nürnberg

Im September will der DFB die endgültige Auswahl bekannt geben - 10.07.2017 17:05 Uhr

Erst Anfang Juni war die deutsche Nationalmannschaft für ihr WM-Qualifikationsspiel in Nürnberg zu Gast. © Sven Hoppe/dpa


Damit steht fest, dass es Nürnberg mit 13 Konkurrenten zu tun bekommt. Folgende Städte reichten eine Bewerbung ein: Berlin, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Gelsenkirchen, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mönchengladbach, München, Nürnberg und Stuttgart. "Die Begeisterung in den Städten, die Qualität der Stadien und das hohe Knowhow an allen Standorten werden starke Argumente für unsere Bewerbung sein", sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel.

Nur zehn Städte können allerdings auch Spielort werden, sollte Deutschland im September 2018 den Zuschlag für die Ausrichtung der Europameisterschaft 2024 erhalten. Welche zehn Städte sich in diesem internen Auswahlverfahren durchgesetzt haben, will das Präsidium des DFB am 15. September dieses Jahres bekannt geben.

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Als das Nürnberger Stadion einmal Victory-Stadium hieß

Das "Max-Morlock-Stadion", der oft geäußerte Wunsch vieler Club-Fans, ist Realität geworden. Die Arena des Altmeisters ist nun nach der Vereinsikone, die Deutschland 1954 in Bern zum Weltmeister machte und für den FCN über 22 Jahre lang Treffer an Treffer reihte, benannt. Doch wie hieß die Spielstätte der Rot-Schwarzen eigentlich früher? Auf jeden Fall vielversprechend: Ausgerechnet Victory-Stadium tauften sie die Amis nach dem Zweiten Weltkrieg.


 

dpa

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