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Vor dem Frankenderby: Fürther Lazarett lichtet sich

Gerald Asamoah und Tobias Mikkelsen sind auf dem Sprung - 20.11.2012 21:50 Uhr

Gerald Asamoah stand wegen einer nicht ausgeheilten Oberschenkel-Zerrung gegen seinen Erzrivalen nicht zur Verfügung.

Gerald Asamoah stand wegen einer nicht ausgeheilten Oberschenkel-Zerrung gegen seinen Erzrivalen nicht zur Verfügung. © Sportfoto Zink


Am 27. Geburtstag von Linksverteidiger Heinrich Schmidtgal gab es auch einige kleine Anlässe zur Freude für Mike Büskens, den Trainer der Spielvereinigung. Beim 1:3 in Dortmund musste der Coach zuletzt notgedrungen auf zwei seiner Routiniers verzichten.

Innenverteidiger Thomas Kleine (34, Rote Karte) und Mittelfeld-Abräumer Milorad Pekovic (35, Gelb-Rote-Karte) saßen nach ihren Platzverweisen vom 2:4 gegen Mönchengladbach aus der Vorwoche ihre Sperren ab. Gegen Nürnberg kann Büskens wieder auf das erfahrene Duo zählen. Eine wichtige Option, um der Mannschaft im Nachbarschaftsduell Stabilität zu verleihen.

Gerald Asamoah und Tobias Mikkelsen fehlten in Dortmund ebenfalls. Angreifer Asamoah stand wegen einer nicht ausgeheilten Oberschenkel-Zerrung kurzfristig nicht zur Verfügung, Mikkelsen aufgrund von muskulären Problemen im Oberschenkel.

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Deswegen trainierte der dänische Außenbahnspieler auch am Dienstag nicht im vollen Umfang mit den Kollegen, dürfte aber zeitnah wieder in den Übungsbetrieb einsteigen. Möglicherweise schon heute. Bei Asamoah scheinen die Schwierigkeiten dagegen überwunden, da er die komplette Einheit absolvieren konnte.

Damit deutet sich an, dass die Fürther mit Ausnahme der langzeitverletzten Sebastian Tyrala und Djiby Fall für den fränkischen Klassiker alle Mann an Bord haben. Das dürfte auch Fürths sportlichem Leiter Martin Meichelbeck seinen 36. Geburtstag versüßen, den er am Mittwoch feiert. 

jenn

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