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Am Ende eines Jahres, das mit der gelungenen Qualifikation für die eingleisige 2. Bundesliga ohnehin schon viel Anlass zum Feiern geboten hätte, steht der HCE damit auf Rang vier, in Schlagdistanz zu den Aufstiegsplätzen. Insbesondere in den neun Heimspielen, in denen sieben Siege heraussprangen, legte der HCE den Grundstein für eine famose Hinrunde. Die Heimstärke bekam am Mittwochabend auch der VfL Bad Schwartau zu spüren.
Anfangs war dies allerdings nur bedingt zu sehen. Denn in der erneut bis unters Dach gefüllten Karl-Heinz-Hiersemann-Halle zeigten beide Mannschaften zu Beginn des Spiels, dass sie sich mit einem Sieg in die Pause verabschieden wollten. Das Spiel blieb bis zur elften Minute beim Stand von 4:4 eng umkämpft, jedes Tor mussten sich die Unistädter überlegt und geduldig erarbeiten.
Dann sorgte ein fulminanter Treffer von Georg Münch, der wieder einmal die Zügel des Abwehrverbundes geschickt lenkte, für einen kleinen Lauf der Erlanger, die sich so nach 18 Minuten bis auf 10:5 absetzen konnten. Bis zur Pause blieb der HCE konzentiert, so dass es mit einer 15:11-Führung in die Kabinen ging.
Im zweiten Durchgang versuchten die Gäste mit Elan, den heimischen Vorsprung zu minimieren und hatten dabei vor allem in Linksaußen Jan Schult einen treffsicheren Schützen. Doch auf Erlanger Seite ließ die Konzentration nicht nach, so dass der im ersten Abschnitt so hart erarbeitete Vorsprung Stück für Stück ausgebaut werden konnte.
Als der auf Erlanger Seite überragende Daniel Stumpf nach fast 50 Minuten zum 24:18 getroffen hatte, wurden die Schwartauer Aufholbemühungen endgültig zu einem Ding der Unmöglichkeit. Gegen nun einbrechende Gäste schraubten die Schützlinge von Frank Bergemann das Ergebnis in die Höhe und boten ihren begeisterten Zuschauern Handball der besonderen Art: 32:20 stand am Ende knallrot in LEDs auf der Anzeigetafel.
Do. 24.05.12
Do. 24.05.12
Mi. 23.05.12
So. 20.05.12
So. 20.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12
Fr. 25.05.12