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Diesen hatte ein 24-jähriger Mann aus dem Landkreis Amberg-Sulzbach gelenkt, der noch an der Unfallstelle verstarb. Aus bislang ungeklärten Gründen stieß er mit seinem dunklen 1er-BMW vermutlich frontal mit dem 7,5-Tonner aus Passau zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der BMW im Frontbereich massiv deformiert und der 24-Jährige schwerstverletzt darin eingeklemmt. Der junge Mann musste von den Hersbrucker Rettungskräften noch im Auto wiederbelebt werden. Erst dann befreite ihn die Feuerwehr Hersbruck aus dem Wagen. Obwohl die Notärzte um das Leben des Oberpfälzers kämpften, starb er aufgrund der schweren Verletzungen im Bereich des Bauches und der unteren Extremitäten noch vor Ort.
Der 51-jährige Lkw-Lenker dagegen konnte sich selbstständig aus seinem abgerissenen Führerhaus befreien. Er erlitt Verletzungen an beiden Beinen sowie am Unterkiefer und wurde in eine Nürnberger Klinik eingeliefert. Bevor die Aufräumarbeiten auf der gesperrten Strecke, die erst gegen 9:30 Uhr wieder befahrbar war, begonnen werden konnten, untersuchte ein Gutachter die Unfallstelle. Die Wehren aus Hersbruck, Altensittenbach und Henfenfeld leuchteten die Unfallstelle aus und regelten den Verkehr, der sich in und um Hersbruck staute.
In unserer Fotoserie "Mittags in der Stadt" finden Sie an den fünf Werktagen ein aktuelles Foto aus Nürnberg.
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