Nissan Qashqai: Bestseller in neuer Generation

9.6.2021, 17:03 Uhr
Wie der kommende Renault Kadjar basiert der Qashqai III auf der CMF-C-Plattform der Allianz Renault-Nissan-Mitsubishi.
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Weil man eine erfolgreiche Rezeptur nicht unnötig intensiv neu anrühren soll, zeigt sich das SUV zwar erkennbar moderner und expressiver eingekleidet, der Wiedererkennungswert aber bleibt erhalten.
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Einen Diesel gibt es nicht. Statt seiner soll es ein 1,3-l-Vierzylinder-Turbobenziner richten, der in zwei Leistungsstufen angeboten wird, einmal mit 103 kW/140 PS und einmal mit 116 kW/158 PS.
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Beide Varianten erfahren eine Teilelektrifizierung per 12-Volt-Mildhybridsystem und integriertem Startergenerator.
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Wer sich vom Xtronic-Automatikgetriebe (1900 Euro) die Schaltarbeit abnehmen lassen möchte, muss zur stärkeren Ausbaustufe greifen, das gleiche gilt für den ab August verfügbaren 4x4-Allradantrieb (2000 Euro), der außerdem die Xtronic bedingt.
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Der e-Power folgt im zweiten Quartal 2022. Er nutzt einen 1,5-l-Dreizylinder-Turbo mit variabler Kompression, der allerdings nur der Stromerzeugung für einen 140 kW/190 PS starken Elektromotor dient, der wiederum die Vorderachse antreibt.
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Ausstattungsabhängig bietet der Qashqai ein volldigitales Fahrerdisplay nebst großem Touchscreen auf der Mittelkonsole und ein ebenfalls großformatiges Head-up-Display. Daneben gibt es noch haptische Bedienelemente.
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Panorama-Glasdach und Nappaledersitze gehören beim Topmodell Tekna+ zur Serienausstattung.
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Der Kofferraum hält 406 bis 504 Liter vor, bei umgelegten Rücksitzlehnen wächst das Volumen auf bis zu 1447 Liter.
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Der Einstieg erfolgt mit dem frontgetriebenen 150-PS-Basismodell zu 25.790 Euro und in Visia-Ausstattung.
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Er fährt rein elektrisch: Der Nissan Ariya geht Ende 2022 in den Verkauf.
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