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Langensendelbach und Rille gegen im Sommer getrennte Wege

Kreisliga 1

Der SV Langensendelbach trennt sich nach einer Spielzeit von seinem Trainer Daniel Rille. Für die kommende Saison ist man beim Kreisligisten jetzt auf der Suche nach einem Nachfolger.

Der SV Langensendelbach wird in der kommenden Saison von einem neuen Trainer geführt werden.

 / © Zink

"Prinzipiell sind wir sehr zufrieden mit Daniels Arbeit - auf Coach-Basis", sagt Langensendelbachs Abteilungsleiter Bernd Ursprung. Die Spielertrainerrolle, für die sie Daniel Rille beim SVL zu Saisonbeginn geholt hatten, konnte der 33-Jährige aber nicht entsprechend ausfüllen. Rille, der für Gräfenberg einst in der Kreisliga und für Hersbruck in der BOL kickte, kam nach dem Langensendelbacher Aufstieg im Sommer von der DJK Kersbach als Nachfolger von Alexander Schliffka, stand in der Hinrunde der laufenden Saison verletzungsbedingt aber nur neunmal selbst auf dem Feld.

In der Winterpause habe man beim SVL nun die Weichen für die Saison 19/20 gestellt und sich entschieden, dann nicht mehr auf Rille zu setzen. "Wir haben in der Mannschaft einige Junge, die auf dem Feld geführt werden müssen", so Ursprung, der sich mit den weiteren Langensendelbacher Verantwortlichen nach einem neuen Spielertrainer umsieht. Es sei auch ein Signal, dass man mit der eigenen Entwicklung noch nicht am Ende sei.

Auf Tabellenplatz zehn überwintert der SV Langensendelbach, fünf Zähler vor den Abstiegsrängen. "Wir haben nicht viel Vorsprung, müssen also gewarnt sein", so Ursprung. Das Ziel in dieser Saison sei ein sicherer Mittelfeldplatz. Und soll es mittelfristig noch höher gehen für den SVL? "Das ist aktuell bei uns kein Thema", so Ursprung, "wir sind ja Randgebiet, wissen also nie, ob es uns in die Kreisliga 1 oder die Kreisliga 2 verschlägt." Und die Kreisliga 1 sei aktuell ein zu dickes Brett.

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