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DJK Erlangen steigt auf - Weitere Chance für Ebermannstadt

Kreisliga-Relegation Runde 1

Geschafft. Durch einen verdienten 4:1-Erfolg über den TSV Ebermannstadt steigt die DJK Erlangen in die Kreisliga auf und verabschiedet ihren scheidenden Trainer Dario Cedrone damit standesgemäß.

Die DJK Erlangen hat es geschafft. Mit einem 4:1-Erfolg über Ebermannstadt steigt das Team von Dario Cedrone in die Kreisliga auf.

 / © Hofmann

Ein Abstasten gab es zwischen beiden Teams nicht. Patrick Hutzler für Ebermannstadt und Sebastian Streiter für die DJK sorgten für die ersten guten Offensivszenen des Spiels. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Erlanger das Kommando über die Partie. Alexander Bayer hatte die nächste gute Tormöglichkeit für die DJK. Im Fallen spitzelte er den Ball an TSV-Keeper Timo Bail vorbei, allerdings konnte ein Verteidiger den Ball in letzter Sekunde noch auf der Linie entschärfen. Wenig später war es erneut Bayer, der nach einem Braun-Freistoß für Gefahr sorgte. Sein Seitfallzieher knallte aber nur ans Gebälk. Fünf Minuten vor der Pause dann aber doch die verdiente Führung für die Cedrone-Elf, allerdings unter gütiger Mithilfe des Gegners. Bail spielte zunächst einen Abstoß direkte in die Füße von Christopher Fichtel. Dessen Schuss wurde noch abgefälscht und landete im Tor. Ein Wirkungstreffer für Ebermannstadt, das sich anschließend viele Fehler leistete, von denen die Erlanger aber nicht profitieren konnten. EBS kam besser aus der Kabine und wäre durch einen Brütting-Freistoß, der sein Ziel um wenige Zentimeter verfehlte, beinahe zum Ausgleich gekommen. In der 65. Minute schlug die DJK dann zum zweiten Mal zu. Wieder sah die Defensive des TSV nicht gut. Braun spielte einen Freistoß flach in den Strafraum, Freund und Feind schlugen über den Ball. Am Ende kam Stegmaier ans Leder und schob aus kurzer Distanz ein. Die DJK Erlangen hatte nun wieder alles unter Kontrolle vergab aber den dritten Treffer mehrmals - und wurde für ihren Chancenwucher bestraft. Nach einem Handspiel entschied der Referee zunächst auf Freistoß, sein Assistent korrigierte ihn aber und legte die Situation in den Strafraum. Hutzler trat an und verkürzte zehn Minuten vor dem Ende. Auch nach dem Anschluss hatte Erlangen alles unter Kontrolle ließ jedoch immer wieder Chancen liegen. Erst in der Nachspielzeit sollte der Knoten platzen, als EBS aufmachte. Nach einem Konter drückte Braun schließlich das Leder zum beruhigenden 3:1 über die Linie. Kapitän Daniel Hohenester setzte sogar noch einen drauf und legte noch einen Freistoß mit dem Schlusspfiff zum 4:1 ins Tor. 

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