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Nach Benke-Rücktritt: Zietsch hofft noch auf Verstärkung

"Es ist im Moment jedenfalls nicht so, dass wir uns gar nicht umschauen"

Rainer Zietsch, Coach des Landesligisten SC Feucht, steht plötzlich ohne Teammanager da. Björn Benke, der den ehemaligen Club-Profi Zietsch zu Saisonbeginn zum Sportclub gelotst hatte, trat kurz vor Weihnachten überraschend zurück. Dennoch kann sich der 53-Jährige eine Zukunft in Feucht vorstellen, wie er dem Boten verriet.

Fühlt sich in Feucht wohl: Rainer Zietsch.

 / © Zink

Die Zusammenarbeit scheiterte laut Angaben Benkes an den finanziellen Rahmenbedingungen und dem Budget für die Mannschaft. Dennoch hofft der Trainer auf weitere Verstärkung für das anstehende Aufstiegsrennen: "Ich habe immer noch die Hoffnung, dass man im Winter etwas machen kann", so Zietsch gegenüber dem Feuchter Boten. Im Hinblick auf langzeitverletzte Akteure wie Michal Nowak und Fatih Boynügrioglu seien Zugänge nicht ausgeschlossen, auch bei den Außenverteidigern sehe er Bedarf. "Es ist im Moment jedenfalls nicht so, dass wir uns gar nicht umschauen". Derzeit ist der ehemalige Regionalligist auf Rang drei der Landesliga Nordost notiert.

Auch über seine eigene Zukunft in der Zeidlergemeinde äußert sich der angehende Fußballlehrer: "Bislang passen der SC Feucht und ich sehr gut zusammen, und im Moment sehe ich auch noch keinen Grund, warum es in nächster Zeit nicht passen sollte". Zietsch verweist aber auch darauf, dass man abwarten müsse, inwiefern auch künftige Vorstellungen zusammenfänden: "Wenn es mit dem Aufstieg in die Bayernliga klappen sollte, will man als Trainer natürlich mit einer Mannschaft antreten, die auch in dieser Liga mithalten kann."

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