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Marco Janz und der 1. FC Nürnberg kommen nach Seligenporten

Roger Prinzen bleibt

Nach dem Abstieg in die Bayernliga muss sich der SV Seligenporten nun erst einmal sammeln. Immerhin: Trainer Roger Prinzen bleibt, und auch ein bekannter Bundesliga-Aufsteiger aus der Region wird das "Kloster" bald beehren.

Marco Janz (links) wird den SV Seligenporten in der Bayernliga unterstützen.

 / © Fritz-Wolfgang Etzold

Am 12. Juli kommt mal wieder der 1. FC Nürnberg in die MARena. Der Neu-Bundesligist trifft dort auf einen Neu-Bayernligisten: Seit Sonntagnachmittag steht endgültig fest, dass der SV Seligenporten nach 2015 zum zweiten Mal die Regionalliga nach unten verlassen muss. Die Konstellation sei ähnlich wie beim Abstieg vor drei Jahren, sagt Teammanager Walter Eisl. Damals hieß der Trainer noch Florian Schlicker. Der trainiert ab der neuen Saison den Landesligisten SC Feucht, wohin auch die SVS-Spieler Julian Schäf und Lino D’ Adamo wechseln werden.

Vor drei Jahren stiegen die Klosterer als Bayernliga-Meister sofort wieder auf. Auch wenn noch nicht klar ist, wer noch geht, wer bleibt – wenigstens gibt es Kontinuität an der Seitenlinie: „Der Trainer wird bleiben“, sagt Teammanager Eisl. Und den ersten Neuzugang hat der SVS schon vorm letzten Heimspiel präsentiert: Marco Janz (25), ein gestandener Regionalliga-Abwehrspieler, kommt aus Schweinfurt.

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