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Gutenstetten geht mit Optimismus und Foth in die neue Saison

Früherer schweizer Erstligaspieler hilft in der Vorbereitung

Der SV Gutenstetten-Steinachgrund zieht ein positives Fazit der vergangenen Saison und greift mit gezielten Veränderungen nun in der Bezirksliga an. Für Aufsehen sorgt ein Neuzugang im Trainerstab, der eine moderne Spielphilosophie verankern soll.

Hochkaräter für Gutenstetten: Mario Foth (links, im Trikot des FSV Erlangen-Bruck) verstärkt den Bezirksliga-Aufsteiger.

 / © Sportfoto Zink

Der Aufstieg der Ersten Mannschaft in die Bezirksliga war das Highlight der vergangenen Saison. Doch auch darüberhinaus zieht man in Gutenstetten ein positives Fazit der abgelaufenen Spielzeit: Die Reserve kam auf einen respektablen siebten Platz und im Nachwuchsbereich hat Jugendleiter Christian Ruiu sein nachhaltiges Konzept gemeinsam mit den jeweiligen Trainern weiter vorantreiben können. Das beeinhaltet auch die Mädchenmannschaften der U15 und U17.

Die erfolgreiche Jugendarbeit kommt nun auch der Ersten zugute: Sechs Spieler aus dem A-Jugendkader werden zukünftig bei der Männermannschaft dabei sein. Dazu hat sich der Verein extern mit zwei namhaften Akteuren verstärkt: Torhüter Daniel Himmrich kommt mit der Empfehlung von 13 Bayernligaspielen von der SpVgg Ansbach. Neu ist auch Mario Foth, der vergangene Spielzeit sowohl für Vach als auch für Erlangen-Bruck die Schuhe schnürte.

Damit die kommende Saison in der Bezirksliga Nord eine Erfolgsgeschichte wird, bekommt Trainer Reinhold Fischer in den nächsten zwei Monaten hochkarätige Unterstützung: Der 42-jährige Daniel Tarone, der in der Schweiz unter anderem für den FC Zürich spielte und zuletzt Co-Trainer beim FC St. Gallen war, soll als Berater bei den Themen Taktiktraining, Spielanlage- und analyse für Impulse im Hinblick auf eine moderne Spielphilosophie sorgen.

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