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Weisendorf kämpft mit der Urlaubszeit und will einen einstelligen Tabellenplatz

Bezirksliga Nord

Nach Rang zwölf in der Vorsaison soll es in dieser Runde ein einstelliger Tabellenplatz werden. Bisher verläuft die Vorbereitung beim ASV Weisendorf allerdings "durchwachsen".

Geht von einer ausgeglichenen Liga aus: ASV-Trainer Bernd Fuchsbauer.

 / © Sportfoto Zink

Der ASV Weisendorf spielte in der vergangenen Spielzeit eine solide Bezirksliga-Saison. Die Mannschaft von Coach Bernd Fuchsbauer beendete die Serie auf dem zwölften Tabellenplatz. In der neuen Spielzeit soll es für den ASV etwas weiter nach oben gehen, wohl wissend, wie stark auch dieses Jahr die Liga sein wird. Trainer Fuchsbauer ist mit der bisherigen Vorbereitung nur bedingt zufrieden: "Es läuft durchwachsen. Man hat im Sommer - wie jedes Jahr zur Urlaubszeit - nicht immer alle Spieler zur Verfügung. Deswegen ist es auch schwer, die richtigen Schlüsse zu ziehen. Ich werde jetzt nicht in Euphorie ausbrechen, aber auch nicht den Teufel an die Wand malen", sagt Fuchsbauer. In der kommenden Spielzeit muss er auf Friedrich Leist und Waldemar Adler verzichten. Beide werden berufs- und familienbedingt in die zweite Mannschaft rücken. Sollte Not am Mann sein, stehen beide aber noch zur Verfügung. Mit Max Grabert vom Baiersdorfer SV und Tom Jäckel von der SpVgg Jahn Forchheim wechseln zwei Hochkaräter nach Weisendorf. Beide haben schon höherklassig Erfahrung gesammelt und sollen diese nun an die junge Truppe weitergeben.

Auch in der kommenden Saison sieht der ASV-Trainer die Liga sehr ausgeglichen: "Viele Teams sind auf dem gleichen Niveau. Es wird noch enger wie in der vergangenen Saison. Wer nicht fleißig ist, gerät schnell ins Hintertreffen. Wir wollen so schnell wie möglich von der unteren Tabellenregion weg und besser abschneiden als in der abgelaufenen Spielzeit. Wir wollen einen einstelligen Tabellenplatz erreichen", so Fuchsbauer deutlich, der aber auch weiß, "dass wir uns dafür gewaltig strecken müssen." Dass darüber viel geredet wird, möchte er ohnehin nicht: "Nur vom Reden können wir uns nichts kaufen. Wir müssen Leistung abrufen, wenn es drauf ankommt."

Zum Saisonstart empfangen seine Jungs den SV Buckenhofen, ehe es gegen die Aufsteiger Hagenbüchach und Adelsdorf geht. "Ein Heimspiel zum Auftakt ist immer schön, aber es ist sicher kein Selbstläufer. Buckenhofen ist ein starker Gegner und sie werden auch diesmal wieder eine gute Rolle in der Liga spielen. Auch die Aufsteiger sind in dieser Saison richtig gut. Es wird in vielen Spielen die Tagesform entscheiden." Für die ersten Spiele wünscht sich der erfahrene Coach, "gleich zu Beginn zu Punkten zu kommen." Am besten gleich zum Auftakt gegen Buckenhofen.

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