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Nach dem Derby: Auf die Club-U21 und Fürth II warten namhafte Gegner

Vorschau Regionalliga 12. Spieltag

Die U21 des 1. FC Nürnberg hat zuletzt die SpVgg Greuther Fürth II klar besiegt. Jetzt warten mit Burghausen und Bayreuth attraktive Gegner, gegen die beide Profi-Reserven ihre höchst unterschiedlichen Derby-Erfahrungen verarbeiten wollen.

Weiterkämpfen: Das Derby zwischen Nürnberg II (rote Trikots) und Fürth II ist Geschichte.

 / © Sportfoto Zink

Der 1. FC Nürnberg II konnte mit einem eindrucksvollen 5:1-Erfolg im mittelfränkischen Derby seine Durststrecke von fünf sieglosen Spielen beenden. Nur mit der Anfangsphase konnte FCN-Coach Marek Mintal gegen die SpVgg Greuther Fürth II nicht zufrieden. "Wir haben 25 Minuten lang kein Mittel gegen die starken Fürther gefunden", sagte er der Begegnung. In diesen Zeitraum fiel auch die Führung von Jean Carlos de la Cruz Bustamente (14.). Dominik Sollfranks Eigentor in der 33. Minute bedeutete dann nicht nur den Ausgleich sonder auch die Wende im Spiel. Nur drei Minuten später brachte Tim Latteier die Nürnberger in Führung. Im zweiten Durchgang war die Mintal-Elf dann klar tonangebend und schraubte das Ergebnis schließlich auf 5:1 in die Höhe. Bereits am Freitagabend trifft die Club-U21 auswärts nun auf den SV Wacker Burghausen, der mit drei Zählern weniger auf dem Konto auf Tabellenplatz acht rangiert. Beide Teams haben eine ausgeglichene Bilanz. Die letzten beiden Spielzeiten gewann jeweils immer das Heimteam. Ein Remis gab es zwischen beiden noch nie.

Nach der Derby-Klatsche (1:5) gegen die Club-U21 heißt es für die SpVgg Greuther Fürth II nach vorne zu blicken. Nach zuletzt nur einem Punkt aus vier Spielen gilt es wieder die Kurve zu bekommen. "Wir haben sehr gut begonnen", sagte Petr Ruman nach dem Derby. "Wir haben sehr gut ins Spiel gefunden und starken Fußball geboten", sagte Petr Ruman nach dem Derby. "Wir gehen verdient in Führung, und was danach passiert ist, da müssen wir drüber reden." Dies würde ihm Rätsel aufgeben. Die kommende Aufgabe wird sicherlich nicht leichter für die Ruman-Schützlinge. Denn am Samstag wartet die SpVgg Bayreuth auf das kleine Kleeblatt. Mit einem Sieg könnten die Oberfranken an der Fürther Zweitliga-Vertretung vorbeiziehen. Im Gegensatz zur Kleeblatt-U23 sind die Bayreuther seit neun Spielen ungeschlagen. Lediglich den Saisonstart setzte die Mannschaft von Timo Rost mit zwei Niederlagen in den Sand. Die Form spricht also eindeutig für die Gäste, die Bilanz der vergangenen Jahre jedoch klar für die Mittelfranken. Vergangene Saison gingen beide Vergleiche an die SpVgg Greuther Fürth. Der letzte Sieg der Bayreuther liegt schon einige Jahre zurück. 2015 konnte die Spielvereinigung zuletzt gewinnen. Damals war es ein klarer 3:0-Auswärtserfolg.

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