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Lahrs Verletzung trübt Bucher Stimmung - Spitzenspiel: Stadeln vs. Feucht

Vorschau Landesliga Nordost 17. Spieltag

Einige spannende Duelle verspricht der letzte Hinrundenspieltag: So kommt es zum Treffen des FSV Stadeln mit dem SC Feucht, mehr Spitzenspiel geht aktuell in der Liga nicht. Auch die Ansetzung Buch vs. Schwaig verspricht Spannung, gibt es doch ein Wiedersehen von SVS-Trainer Alu Rahner mit seinem Ex-Verein. Beim TSV Buch allerdings ist die Stimmung nach der schweren Verletzung von Goalgetter Lahr getrübt. Ganz unten im Keller treffen der Baiersdorfer SV und der TuS Feuchtwangen aufeinander.

Oliver Lahr wird dem TSV Buch lange fehlen.

 / © Zink / DaMa ---

Es ist angerichtet, der Zweite empfängt den Ersten. Für Stadelns Trainer Manfred Dedaj ist die psychologische Ausgangslage klar: "Wir können befreit aufspielen, während Feucht aufsteigen muss." Hinter dieser Aussage steckt aber auch viel Lob für den kommenden Gegner, sagt Dedaj schließlich auch: "Die Feuchter haben eine tolle Mannschaft, sie sind der Topfavorit der Liga." Ob die jüngsten beiden sieglosen Spiele des Sportclubs Fluch oder Segen für Stadeln sind, das wird der Samstag zeigen. Viel klarer ist für Dedaj die eigene Herangehensweise: "Wir wollen natürlich das Spiel gewinnen und werden deshalb offensiv agieren. Das ist einfach unser Spiel." Auch die Stadelner haben die letzten beiden Spiele nicht gewonnen, doch auch die zwei Unentschieden trüben die Stimmung keineswegs: "Klar, bei unseren insgesamt sechs Unentschieden in dieser Saison hätte man vielleicht drei davon auch gewinnen können. Doch wir dürfen nie vergessen, dass wir Aufsteiger sind. Wir haben gezeigt, dass wir eine schwer zu schlagende Mannschaft sind, und daher bin ich sehr zufrieden mit den Jungs." Auch SCF-Coach Florian Schlicker geht trotz Remis gegen Forchheim nicht zu hart mit seiner Elf ins Gericht: „Die erste Hälfte war richtig gut von uns. Wir hatten viel Tempo im Spiel und haben uns viele sehr gute Möglichkeiten erspielt. Da hätten wir zwei oder drei Tore machen müssen“, sagt Schlicker. „Momentan sind wir in der Offensive nicht so griffig, um die Spiele vorzeitig zu entscheiden. Hinten kann so ein Ball natürlich immer mal durchrutschen.“ Das soll ihnen am Samstag aber nicht passieren: „Wir freuen uns auf das Topspiel in Stadeln. Es wird ein Highlight. Wir werden uns fokussieren und uns einen Plan zurechtlegen, um dort ein gutes Spiel abzuliefern. Wir sind es mittlerweile ja gewohnt, dass man uns die Favoritenrolle zuspricht. Ich würde es genau so machen. Aber wir nehmen sie an, sind selbstbewusst genug und wollen auch in Stadeln gewinnen." Den Gegner schätzt er wiefolgt ein: "Stadeln hat eine sehr gute Achse. Die Abwehr steht sehr kompakt, mit Markus Bauer haben sie davor einen erfahrenen Spieler, der die Offensive um Paschek und Strobel gut in Szene setzt." // stw, df

Zwei Siege am Stück - diese Bilanz dürfen sowohl der FSV Erlangen-Bruck als auch die SG Quelle Fürth für sich reklamieren. So schön das klingt, eines soll aus Sicht von Brucks Trainer Norman Wagner keinesfalls passieren: "Die beiden Siege sind garantiert kein Grund sich auszuruhen." Noch dazu, da mit Quelle Fürth ein Gegner wartet, der laut Wagner in der Tabelle eigentlich weiter oben stehen müsste. "Quelle ist sowas die die launische Diva der Liga. Wenn die einmal ins Rollen kommen, sind die schwer zu bespielen." Das gilt aber auch für seine Mannschaft, die aus dreierlei Gründen derzeit wieder besser zurecht kommt: "Wir stehen defensiv besser, zeigen mehr Laufbereitschaft und das Quäntchen Glück ist auch zurück", sagt Wagner, der aber auch festhält, dass man anderseits auch nicht arg viel geändert hat in den letzten Wochen. Womöglich muss Wagner aber seine Elf ändern, denn die Grippewelle ist gerade ein ungebetener und lästiger Gast in Bruck. "Es wäre unseriös, jetzt schon Spieler definitiv abzuschreiben", sagt Wagner, der womöglich im Tor wieder auf Christopher Teuber setzen muss, nachdem Lucas Albracht – der zuletzt richtig stark hielt – auch zu den Kranken gehört. Das stellt laut Wagner aber kein Problem dar: "Gut, dass wir zwei Torhüter haben, die nur Nuancen unterscheidet. Beide nehmen die Situation äußerst professionell an und pushen sich im Training gegenseitig." Die Fürther haben nach zähen Wochen, in denen sie in den meisten Spielen mindestens ebenbürtig waren, am Ende aber nur sehr unzureichend Punkte gesammelt haben, wieder Morgenluft gewittert. Doch Coach Serdal Gündogan beschwichtigt ein wenig: "Es ist jetzt keine goldene Zeit angebrochen, weil auch vorher nicht alles dunkel war." Seine Mannschaft - und auch der komplette Verein - seien immer ruhig geblieben. "Und dann", sagt Gündogan, "kommt die Belohnung automatisch, wenn du immer hart arbeitest und nie verkrampfst." Neben den nach wie vor fehlenden Langzeitverletzten Christopher Menz (Bänderriss im Sprungelenk), Tugkan Sarac (Kreuzbandriss) und Max Christmann (Schulterverletzung) sind bei der Quelle Sebastian Glasner (Grippe) und Lars Raufer (Armverletzung, davongetragen im Spiel in Kornburg) fraglich. // stw

Am kommenden Samstag um 15:00 Uhr trifft der Jahn im Derby auf den FCH. Die neunte Saisonniederlage setzte es am letzten Spieltag für Herzogenaurach gegen den FSV Erlangen-Bruck, dementsprechend stehen die Pumas weiter auf einem Relegationsplatz. "Um das Minimalziel für die Hinrunde noch zu schaffen, müssen wir in Forchheim gewinnen, nur dann sind die 20 Punkte erreicht," so FCH-Sportchef Ulrich Zeitschel. "Acht Spieler sind noch zu ersetzen und weitere sind noch nicht wieder 100% fit", so Zeitschel weiter, wobei Spielertrainer Jakob Karches wieder auf die Dienste des schwer vermissten Kapitäns Eric Stübing zurückgreifen kann, der ihm seit dem 6. Spieltag fehlte. Gegen Bruck feierte er mit einer Einwechslung schon sein Comeback, ob es nun für einen Startelfeinsatz reicht, wird sich zeigen. "Gegen den Bayernligaabsteiger wird es alles andere als eine leichte Aufgabe", glaubt Zeitschel, der darauf verweist, dass der FC Herzogenaurach in der reinen Auswärtstabelle immerhin auf dem sechsten Tabellenplatz rangiert. "Der Jahn steht auf der Heimtabelle auf Rang vier. Gute Voraussetzungen also für ein interessantes Landesligaspiel." Sieht man auch im Forchheimer Lager so: "Die Stimmung im Team ist auf jeden Fall super. Nach den letzten Spielen natürlich wieder ein bisschen besser. Wir verstehen uns alle super und das wollen wir natürlich auch auf dem Platz zeigen", so Mittelfeldspieler Fabian Hofmann, auch unter dem Eindruck von vier ungeschlagenen Spielen am Stück, darunter dem jüngsten 1:1 bei Spitzenreiter 1. SC Feucht. // jam, stw

1:0 bei einer der Top-Mannschaften der Liga gewonnen, mit dem zweiten Sieg in Folge in der Tabelle wieder geklettert - dennoch ist die Stimmung ziemlich trüb beim TSV Buch. Der Grund dafür ereignete sich in Selb in der 82. Minute: Oliver Lahr, für fünf der letzten sechs Treffer der Bucher verantwortlich, ging mit einem langen Bein in einen Zweikampf, der Gegner ihm ins Knie. Drei Tage später stand eine der niederschmetterndsten Verletzungsdiagnosen für einen Fußballer fest: Kreuzbandriss. "Wir wussten gleich, dass etwas passiert ist", sagt ein geknickter Buch-Coach Manuel Bergmüller, "auch sein Gegenspieler war schockiert." Besonders bitter: Oliver Ell stand an der Seitenlinie bereits zum Wechsel bereit, es war die letzte Aktion Lahrs in einem Spiel, in dem er seine Elf in der ersten Halbzeit das Tor des Tages und somit auch "einen unterm Strich glücklichen Sieg" (O-Ton Bergmüller) bescherte. Lahr verletzte sich schon letztes Jahr um diese Zeit an der Patellasehne, fiel für seinen damaligen Verein SC Großschwarzenlohe den Rest der Saison aus, auch für Buch wird er in der Spielzeit 19/20 nicht zurückkehren. "Du merkst natürlich im Training, dass es die Jungs belastet, sie können soetwas nicht so leicht abschütteln", sagt Bergmüller und verweist auf das Thema Gemeinschaft, das bei den Bucher Jungs traditionell eine große Rolle spielt. "Aber Olly schaut schon nach vorne", sagt Bergmüller. Das gleiche muss auch für den Trainer selbst gelten, steht doch ein weiteres Derby auf dem Programm: "Schwaig macht's gut, so gut, dass sie bislang so viele Punkte wie Selb gesammelt haben", lobt Bergmüller den kommenden Gegner, "natürlich aber mit anderen Mitteln. Sie werden sicher tief stehen und es uns schwer machen", glaubt der Coach und verweist auf die Auswärts-Torbilanz der Schwaiger: 6:6. Noch dazu kommt es ja zu einem Wiedersehen: Helmut Rahner kehrt an alte Übungsstätte zurück: "Er ist heiß auf dieses Spiel - mit tausendprozentiger Sicherheit", weiß Bergmüller - hingegen noch nicht, wer am Samstag seinen zuletzt besten Torschützen ersetzen wird. "Das ist momentan keine leicht zu beantwortende Frage", sagt er. Auf dem Zettel hat er auch Alex Kromm, der bislang in der Reserve in sechs Einsätzen fünfmal traf. Beim SV Schwaig bewies man auch im letzten Spiel Kampfkraft: 0:0 trennte man sich vom Tabellenzweiten und Mitaufsteiger FSV Stadeln. Rang acht belegt die Rahner-Elf somit derzeit im Klassement, mit einem Sieg im direkten Duell würde der SVS an den Buchern (4.) vorbeiziehen. Das Ziel für die noch laufende Hinrunde hat Rahner schon am letzten Spieltag gegen Stadeln eingetütet: "Wir wollen die Hinrunde einstellig beenden", sagte er da. Der aktuelle Tabellenzehnte, die SpVgg Jahn Forchheim, hat fünf Zähler weniger auf der Habenseite. // jam

Am Samstag kommt es zum absoluten Kellerduell: Der Baiersdorfer SV trifft auf den TuS Feuchtwangen. Baiersdorf zog gegen die SG Quelle Fürth am letzten Spieltag mit 1:7 den Kürzeren. Mit lediglich vier Zählern aus 16 Partien steht der Baiersdorfer SV damit abgeschlagenen auf dem letzten Tabellenplatz. „Wir brauchen ein kleines Fußballwunder, um das aus eigener Kraft noch zu schaffen“, weiß auch BSV-Abteilungsleiter Thomas Wagner. Eine Trainer-Diskussion aber gibt es nicht. Der Abteilungsleiter ist „zufrieden mit der Arbeit“ des Trainer-Teams um René Ebert. „Wichtig ist für uns, dass wir langfristig etwas aufbauen. Wir wollen die Jugend weiterentwickeln und lassen uns dabei nicht vom Weg abbringen.“ Selbst ein Abstieg wäre kein Totalschaden, zumal sie Mannschaft intakt sei. „Es ist bemerkenswert, wie leidenschaftlich die Jungs kämpfen, auch wenn sie schon zurückliegen.“ Sieben Punkte vor dem BSV und dennoch ohne Kontakt zu den Relegationsrängen steht der TuS Feuchtwangen, der am letzten Spieltag gegen den TSV Kornburg die elfte Saisonniederlage kassierte. "Aus der deutlichen Heimniederlage gegen den TSV Kornburg gilt es die richtigen Schlüsse zu ziehen, um am Samstag beim Tabellenletzten in Baiersdorf zu bestehen", sagt TuS-Coach Micha Griebel. "Kornburg machte am vergangenen Samstag ein gutes Spiel, und wir blieben unter unseren Möglichkeiten. Somit benötigen wir eine kollektive Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche", fordert er. // ton,nbA

Ein Punkt aus drei Spielen ist keine Bilanz, die die Herzen beim ASV Vach höher schlagen lässt. Bei der jüngsten 1:2-Niederlage in Mitterteich stand es nach zehn Minuten schon 0:2. "Ab der 20. Minute hat unsere Leistung gepasst", blickt ASV-Trainer Norbert Nein zurück. Dass man aus der Oberpfalz ohne Zählbares heimgekehrt ist, wirft ein grundsätzliches Problem auf: "Wir haben eigentlich in jedem Spiel zahlreiche Chancen, aber machen die Tore einfach nicht. Da kannst du unter der Woche Schusstraining noch und nöcher machen, im Training fallen die Tore ja am Fließband." In der Winterpause will der Bayernliga-Absteiger deshalb nochmal nachlegen. "Uns fehlt ein Knipser, wie ihn Kornburg mit Schulik oder Mitterteich mit Kießling hat." Doch nicht nur in diesem Mannschaftsteil wünscht sich Nein neues Personal: "Beim Training sind wegen der derzeitigen Grippewelle oder beruflichen Verpflichtungen derzeit nur 13, 14 Mann da. Richtig Druck kann man den Jungs so nicht machen, weil manche wissen, dass sie ihren Stammplatz sicher haben." Am Sonntag werden neben dem langzeitverletzten Christopher Uwadia (Achillessehnenriss) auch Torwart Jonas Dirr, Daniel Uttinger (beide krank), Michael Gambel (muskuläre Probleme) und Halil Berisha (Fußverletzung) voraussichtlich fehlen. Doch Nein sieht auch Positives: "Die Moral in der Mannschaft ist gut. Ich möchte meine Jungs auf keinen Fall schlechtreden." Daher ist er optimistisch, dass sein vor der Saison ausgegebenes Ziel, am Ende rund um Platz zehn einzulaufen, noch erreicht wird. Dafür braucht es aber in den sechs Spielen vor der Winterpause schon Siege, "sonst wird’s happig", so Nein, der dem kommenden Gegner Selb eine "brutale Offensive" bescheinigt, dennoch aber unterstreicht: "Freilich rechnen wir uns was aus, an guten Tagen können wir jeden Gegner schlagen." // stw

"Wir beschäftigen uns nicht so sehr mit dem Spitzenspiel zwischen Stadeln und Feucht, sondern vielmehr mit uns und unserer eigenen Aufgabe in Röslau. Mit einem Sieg hätten wir 34 Punkte." Zwar fünf Punkte weniger als zum gleichen Zeitpunkt in der Vorsaison, aber möglicherweise mit einer besseren Perspektive. Durchaus möglich, dass die Schwabacher die Vorrunde als Zweiter abschließen. Aber auch das ist für Jochen Strobel eher nebensächlich. Die Entwicklung der Mannschaft sei vordergründig, und da erkennt er gute Ansätze. Das Defensivverhalten sei inzwischen überragend, auch die Effektivität vor dem gegnerischen Tor führte er an. An den FC Vorwärts Röslau hegt Strobel gute Erinnerungen: "Zweimal haben wir gegen diesen Gegner in der vergangenen Saison gewonnen, vor allem das 5:3 in Röslau ist mir noch gut in Erinnerung." Nach durchwachsenem Start, mit zum Teil ärgerlichen Punktverlusten, haben sich die Schwabacher im Verlauf der Vorrunde gesteigert und sich in eine gute Ausgangsposition manövriert. In einer Woche startet mit einem weiteren Auswärtsspiel beim TSV Kornburg die Rückrunde. Bis 30. November sind es also insgesamt noch sechs Spiele - danach ist bestimmt ein Trend zu erkennen. // Roland Jainta

Der SC Großschwarzenlohe hat vor zwei Wochen auf seinem engen Nebenplatz gezeigt, wie man Neudrossenfeld bekämpft (3:0). Doch Fußball ist ein schnelllebiges Geschäft. Eine Woche später setzte es für den SCG eine 0:4-Abfuhr beim SC 04 Schwabach. Die Niederlage an sich war es nicht, die Trainer Florian Bauer beschäftigte, dann schon eher die Art und Weise, wie sie zu Stande gekommen war: "Wir haben Schwabach das Leben ziemlich schwer gemacht in der ersten halben Stunde; doch bei den ersten beiden Gegentoren haben wir uns richtig dumm angestellt. Das 2:0 fiel auf eine Ecke für uns. Danach ist so ein Spiel natürlich weg!" Der Blick ist längst auf das nächste Heimspiel - am Samstag, 16 Uhr, beim TSV Wendelstein gegen SV Mitterteich - gerichtet. "Da können wir wieder einiges besser machen. Die Jungs sind gut drauf, haben unter der Woche gut trainiert. Wir freuen uns auf das Spiel gegen Mitterteich." Positiver Nebenaspekt: Mit drei Punkten könnten die Großschwarzenloher an den Gästen in der Tabelle vorbei ziehen und die Vorrunde über dem Strich beenden. // rj

Nach zuletzt eher durchwachsenen Ergebnissen gelang unter Ayala Fanesi der erhoffte Dreier beim Vorletzten Feuchtwangen, wodurch Kornburg wieder auf Distanz zum Konkurrenten gegangen ist. Ob dieser 5:1-Erfolg beim TuS sogar der Beginn einer kleinen Serie war, werden die nächsten Aufgaben zeigen müssen. Für die Kornburger Kicker spricht, dass Feuchtwangen seine drei Heimspiele davor jeweils gewonnen hat. "Am Samstag im Heimspiel gegen TSV Neudrossenfeld wird man sehen, was dieser Sieg in Feuchtwangen wert ist", ließ Abteilungsleiter Reiner Nusselt durchblicken. Dass Fanesi mit seiner Entscheidung, etwas mutiger und offensiver aufzutreten, in Feuchtwangen absolut richtig lag, bestätigte am Ende ja das Ergebnis. Nusselt: "Da spielte uns aber auch die frühe Führung in die Karten - das Risiko zahlte sich dann aus!" Einem Gegner wie den TSV Neudrossenfeld, der als Tabellensechster nur vier Punkte weniger als beispielsweise der SC 04 aufweist, werde man sicherlich nicht ins offene Messer laufen wollen. // rj

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