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Alternativer Modus Ja oder Nein? So haben Bezirks- und Kreisligen entschieden

So wurde abgestimmt

Nun durften die Bezirks- und die Kreisligen in Nürnberg/Frankenhöhe und Erlangen/Pegnitzgrund über die neue Saison und ihre Spielform abstimmen. Ergebnis: Alles bleibt beim Alten.

© Sportfoto Zink

Alles beim Alten: In der Spielzeit 2021/22 wird es in den beiden Bezirksligen sowie in den Kreisligen Nürnberg/Frankenhöhe und Erlangen/Pegnitzgrund keine alternativen Spielformen geben. In allen genannten Ligen fiel das Votum der Vereine eindeutig aus. Auch im Kreis Neumarkt/Jura fiel ein paar Tage später die selbe Entscheidung (siehe unten). Damit wird weiterhin mit Hin- und Rückspiel in voller Ligen-Sollstärke gespielt.

Die Tagung der Bezirksligen findet am 5. Juli um 19 Uhr beim ASV Zirndorf statt. Zugelassen ist aufgrund der aktuellen pandemischen Lage pro Verein ein Vetreter.

Der Saisonstart soll in allen genannten Ligen am 24. und 25. Juli erfolgen. Schluss soll spätestens am 30. Mai sein, um anschließend noch eine Relegation spielen zu können.

Einteilung der Kreisligen Erlangen/Pegnitzgrund

Auf der Tagung in Erlangen/Pegnitzgrund gab Kreisspielleiter Max Habermann zudem die Einteilung der beiden Kreisligen bekannt. Im Kreis Nürnberg/Frankenhöhe will Kreisspielleiter Thomas Raßbach die Zuordnung der Teams in den kommenden Tagen bekanntgeben. Die Bezirksligen stehen bereits länger fest.

Kreisliga 1 Kreisliga 2
SV Tennenlohe (Ab) SV Moggast (Auf)
SpVgg Uehlfeld (Auf) SpVgg Sittenbachtal (Auf)
TSV Röttenbach (Auf) TSV Geschwand
SV Langensendelbach FC Reichenschwand
TSV Ebermannstadt SV Gößweinstein
ASV Niederndorf SV Ermreuth
Baiersdorfer SV II TSV Neunkirchen
DJK Eggolsheim DJK Weingarts
FC Herzogenaurach II TSC Pottenstein
SpVgg Zeckern SV Henfenfeld
ATSV Erlangen II ASV Pegnitz
ASV Möhrendorf TSV Neunhof
SpVgg Heßdorf SK Lauf II
Victoria Erlangen ASV Pegnitz
TSV Lonnerstadt SC Kühlenfels
DJK Hallerndorf TSV Brand

Einteilung der Kreisligen in Neumarkt/Jura

Mit klarer Mehrheit haben sich die Kreisligisten in Neumarkt/Jura dafür entschieden, auch kommende Saison im klassischen Modus zu spielen. In der Kreisliga Ost fiel das Votum mit 10:2 aus, in der West-Staffel mit 9:0. Die restlichen Teams enthielten sich. Spielleiter Markus Hutflesz fügte an: "Auch viele Vereine von der Kreisklasse bis zur B-Klasse plädierten für die herkömmliche Spielform. Falls eine Gruppe jedoch mit großer Mehrheit auf eine Sonderspielform besteht, kann jederzeit auf uns zugekommen werden."

Kreisliga Ost Kreisliga West
DJK Göggelsbuch DJK Pollenfeld
DJK SV Berg DJK Stopfenheim
FC Ezelsdorf DJK Veitsaurach
SG Forchheim/Sulzkirchen SG Ramsberg/St. Veit
FC Holzheim SV Wettelsheim
SC Pollanten SSV Oberhochstatt
SF Hofstetten SV Cronheim
FB Reichertshofen SV Penzendorf
SV Rasch SV Marienstein
TSV Berching SV Rednitzhembach
TSV Meckenhausen TSV Absberg
TSV Wolfstein TSV Heideck
TSV 1904 Feucht TSV 1860 Weißenburg II
TSV Freystadt TV Büchenbach
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