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TSV 1860 Weißenburg
FSV Stadeln
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Die erste dicke Chance der Partie gab es für den TSV 1860 Weißenburg, doch Pfann hatte vor Stadeln-Keeper Lenhart zu viel Zeit und vertändelte aus bester Position. Wenig später aber war es so weit: Nach Freistoß Weichselbaum hielt Ochsenkiel den Fuß in den halbhohen Ball und stellte früh auf 1:0 für die Heimelf. Zwar hatte Stadeln in der neutralen Zone mehr Ballbesitz, konnte mit diesem aber wenig anfangen. Offensivaktionen des FSV waren im ersten Durchgang Mangelware, vielmehr hatte der Gast Glück, dass es zur Pause beim knappen Rückstand blieb: Denn kurz vor der Halbzeit bot sich erneut Pfann die dicke Chance zum Treffer, er vergab vor Lenhart aber mit einem zu lässigen Abschluss. So stand es nach 45 Minuten 1:0. Stadeln-Coach Dedaj schien in der Kabine die richtige Ansprache gefunden zu haben, sein FSV startete zumindest engagierter: Bauer probierte es gleich mit einem Abschluss, der knapp drüber ging. Dann aber plätscherte die Begegnung wieder vor sich hin - bis Weglöhner den FSV mit dem 2:0 schockte: Vom Strafraum nahm er Maß und nagelte den Ball links oben in die Maschen. Nun wachte Stadeln aber auf, die Partie wurde hitziger und den Gästen gelang der Anschluss: Loos bekam die Fußspitze in eine halbhohe Hereingabe, der Ball senkte sich über Keeper Uhl zum 2:1 in die Maschen. Die Gäste wollten jetzt vor allem über rechts und den in der zweiten Halbzeit starken Reischl mehr, die Heimelf verteidigte die Führung, offensiv kam nur noch wenig. Viel ließ die Heimelf aber auch nicht zu. Kurz vor Ende bot sich Loos die Chance auf seinen zweiten Treffer, bei seinem Abschluss aber war noch ein Weißenburger Fuß dazwischen. Weil in der Schlussminute noch die bereits verwarnten Hering und Eco aneinander gerieten, gab es noch die doppelte Ampelkarte. Tore fielen aber auch in der fünfminütigen Nachspielzeit keine mehr. Am Sonntag kommt es auf dem Gelände des FSV zum Rückspiel - wer sich dann durchsetzen kann, rückt in Runde zwei vor.