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ATSV Erlangen
1. FC Sand
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Ein bisschen träumen darf man ja im Amateurfußball immer. Wenn nicht vom Endspiel um den DFB-Pokal, so immerhin von einem großen Gegner in der ersten Hauptrunde - so wie vergangene Saison mit Unterhaching geschehen. Die Träume im Pokal auf Verbandsebene allerdings sind für den ATSV Erlangen ausgeträumt: Gegen Ligarivalen TSV Großbardorf gab es am Mittwochabend ein ernüchterndes 0:3. Damit dürfte die volle Konzentration beim Bayernligisten nun dem Ligabetrieb gelten, am Samstag um 16 Uhr bereits kommt der FC Sand an die Paul-Gossen-Straße. Der ist nicht gut in die Liga gestartet, steht nach vier Punkten in sechs Spielen nur auf dem drittletzten Rang. Umso wichtiger für die Erlanger, mit einem Heimerfolg weiter Distanz zwischen sich und die hinteren Ränge zu bringen. Allerdings wird dafür eine Leistungssteigerung notwendig sein, gab es gegen Großbardorf - anders als noch beim überraschenden 2:1-Sieg im Punktspiel - diesmal überhaupt nichts zu holen. Adrian Reith (11.), Valentin Reitstetter (25.) und Torjäger Simon Snaschel (87.) erzielten die Treffer vor 70 Zuschauern. Ein Erfolg gegen Sand würde also doppelt helfen. Zum einen sportlich, zum anderen mental: Es gilt auch, das Pokalaus aus den Köpfen zu verdrängen. // chb