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TSV Neudrossenfeld
Baiersdorfer SV
15.
30.
45.
60.
75.
90.

"Man merkt dem Team nicht an, wie knapp es in der Vorsaison war", lautet die Erkenntnis von Baiersdorfs Neu-Coach René Ebert, der dank einer erfolgreich gemeisterten Relegation doch noch einen Landesligisten von Vorgänger Thomas Luckner übernehmen durfte. Doch nicht nur der Coach ist neu: "Es gab einen großen Umbruch, viele Stammspieler sind gegangen." Viel Zeit gab es für die, die geblieben sind, nicht: "Die Jungs, die mit dem BSV in der Relegation gespielt haben, hatte nur zehn Tage Pause. Dass sie müde sind, merkt man ihnen schon an. Wir brauchen sicherlich noch einige Wochen, bis wir uns finden können", glaubt Ebert, der dennoch zuversichtlich klingt: "Es ist eine junge Mannschaft, die kicken kann. In naher Zukunft wollen wir Fußball spielen, auch Ballbesitz haben. Ob das gleich so umzusetzen ist, muss man abwarten. Als 19-Jähriger kann man noch kein gestandener Spieler sein." In Sachen Saisonziel hält er sich derweil noch zurück: "Dafür kenne ich die Mannschaft und die Liga noch zu wenig. Es sind tolle Mannschaften dabei, die gewisse Ambitionen haben. Zudem sind unsere ganze Defensive und viele Führungsspieler weggebrochen. Wir haben offensiv aber auch ein paar gute Jungs dazubekommen. Manche müssen nun auch auf Positionen spielen, die sie so nicht gewohnt sind." Zunächst gilt es für seinen BSV, gut in die Saison zu starten: "Neudrossenfeld und Schwabach (Heimspiel am Dienstag, 18.30 Uhr, d. Red.) sind nicht das leichteste Auftaktprogramm. Wir haben die Top-Favoriten, mit Feucht, gleich am Anfang. Danach wissen wir, wo wir stehen", sagt Ebert. ton/jam