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SG Quelle Fürth
TuS Feuchtwangen
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der "Herzogenaurach-Doppelpack", in dem die SG Quelle beim abgebrochenen Spiel 2:1 führte und jetzt beim regulär zu Ende gebrachten Nachholspiel 3:2 gewann, hat in Dambach offenbar einen Knoten platzen lassen. Am Dienstag trafen mit Ahmet Kulabas und Sebastian Glasner die beiden spektakulärsten Neuzugänge der Sommerpause. Nun kommt mit dem TuS Feuchtwangen ein auf dem Papier machbarer Gegner, der noch ohne Punktgewinn ist. TuS-Trainer Michael Griebel blickt noch einmal auf seine "Herzogenaurach-Erfahrungen" zurück, schließlich verlor seine Elf am Sonntag mit 1:3 auf eigener Anlage gegen die "Pumas": "Wir hatte gegen Herzogenaurach einen guten Start in die Partie, der mit der Führung belohnt wurde. Nach dem schnellen Ausgleich der Gäste haben wir uns vor dem 1:2 einen zu einfachen Ballverlust geleistet und das 1:3 kurz nach der Pause war ein Sonntagsschuss." Erschwerend kam hinzu, dass Julian Lindörfer in der 54. Minute Gelb-Rot sah. Griebel zieht daraus aber auch ein wenig Motivation: "Wir haben in Unterzahl nicht aufgegeben, wenngleich wir keine durchschlagenden Angriffe mehr initiieren konnten." In Fürth soll nun der erste Punkt her. Doch Griebel weiß um die Ausgangsposition: "Die Fürther verfügen über sehr gute Einzelspieler und gehen als klarer Favorit in die Begegnung." Doch die Flinte ins Korn will der Coach der Kreuzgangstädter im Vorfeld nicht werfen: "Mit einer kollektiv guten Defensivleistung und gutem Umschaltspiel ist eventuell eine Überraschung möglich." // stw