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TSV Kornburg
Baiersdorfer SV
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Weit mehr Kopfzerbrechen bereitet die personelle Situation Kornburgs Trainer Klaus Mösle. Gähnende Leere herrschte auf der Ersatzbank des TSV bei der Heimniederlage gegen den SV Schwaig. „So etwas kann eigentlich keine Mannschaft wegstecken. Die Niederlage hätten wir trotzdem verhindern können.“ Aber Jammern hilft nicht, der Spielplan ist unerbittlich, schon am Samstag steht der TSV Kornburg vor einem weiteren Schlüsselspiel, wenn Schlusslicht Baiersdorfer SV um 16 Uhr seine Visitenkarte abgibt. Ein Gegner, bei dem die Probleme ähnlich gelagert sind. Auch die Baiersdorfer pfeifen aus dem letzten Loch, was die personelle Situation angeht. Wenigstens kann Mösle für dieses wichtige Heimspiel ein Stück weit Entwarnung signalisieren, denn gegenüber der Vorwoche kommen Torwart Arthur Ockert sowie die Feldspieler Noah Tiefel, Dominik Rohracker und Alexandros Nikopoulos hinzu. „Das sollte uns wieder Möglichkeiten geben und vielleicht die Chancen auf den dringend benötigten Dreier erhöhen“, glaubt der Kornburger Trainer. Der Baiersdorfer SV hat weiter mit zahlreichen Defensivausfällen zu kämpfen. "Bis auf Christoph Lehmann ist eine ganze Viererkette im Urlaub“, sagte Trainer Rene Ebert nach der Niederlage gegen Röslau unter der Woche"Wenn wir Fortschritte gemacht haben, dann haben danach sofort wieder vier Spieler gefehlt." Die Leistung sei zwar immer gut gewesen, als einzige Ausnahme nennt Ebert das 2:6 in Mitterteich. Doch die Resultate stimmen nicht. "Wir brauchen uns nichts vormachen. Wenn wir Woche für Woche so viele Gegentore schlucken, dann wirst du absteigen."