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SpVgg Jahn Forchheim
SV Schwaig
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Mit dem überraschenden, jedoch sehr wertvollen Auswärtsdreier im Derby beim FSV Bruck hat die SpVgg Jahn Druck vom Kessel genommen. Denn nach zuvor zwei Niederlagen war der Bayernliga-Absteiger in die Kellerzone gerutscht. „Auch wenn die Tabelle sehr eng ist, war es wichtig, endlich wieder drei Punkte zu holen“, konstatiert Forchheims Trainer Christian Springer, und hat dabei auch schon die nächsten Herausforderungen der Hinrunde im Blick. Hintereinander bekommen es seine Schützlinge nun mit den besten drei Mannschaften zu tun. Den Anfang macht der drittplatzierte SV Schwaig von Trainer Helmut Rahner. „Die Mannschaft ist ein unglaublich starker Aufsteiger und steht deswegen ja auch mit ganz oben“, sagt Ex-Profi Springer. „Aber das müssen wir ausblenden. Wir müssen alles abrufen, denn auf heimischen Platz sind wir stark, und diese Heimstärke müssen wir weiter ausbauen.“ Einstellen muss sich der Jahn auf eine zunächst abwartende, gut organisierte und defensiv kompakte Gästemannschaft. Darüber benötigt es Geduld und zündende Ideen im Vorwärtsgang, die den Forchheimern im vorangegangenen Heimspiel gegen Schlusslicht Baiersdorf gefehlt hatten. Personell bedingt die Rot-Sperre gegen Innenverteidiger Rupp eine Umbesetzung der Abwehrzentrale.