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TSV Buch
SG Quelle Fürth
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Ein sicherlich heiß umkämpftes Duell dürften die Zuschauer am Wegfeld zu sehen bekommen: Die Bucher warten seit drei Partien, die Quelle seit vier Partien auf einen Dreier. "Es war wieder Feuer und Zug drin im Training", verrät Buchs Co-Trainer Udo Brehm nach dem zwar späten, "aber durchaus gerechten" Herzogenauracher Ausgleichstreffer, durch den es am Ende für den TSV Buch nur zu einem Zähler reichte. "Wir waren weit weg von unserer normalen Leistung", resümiert Brehm das jüngste Auswärtsspiel, "dann holt man eben auch gegen ziemlich angeschlagene Herzogenauracher nur einen Punkt". Nun sollen es wieder drei werden: Es geht gegen die Quelle - einen Gegner, der sich sicher mehr vorgenommen hat in der laufenden Spielzeit. "Dieses Jahr ist es aber auch extrem. Man sagt zwar immer: Die Tabelle ist nur eine Momentaufnahme, aber in dieser Saison wird es bis zum Ende sehr eng zugehen," glaubt Brehm. "Wenn die Quelle gewinnt, sind sie wieder dran an uns." Derzeit stehen die Fürther, die am vergangenen Wochenende Selb unterlagen, auf Relegationsrang 14. Dennoch warnt Brehm: "Das 0:5 gegen Stadeln war ihr einziger Ausrutscher bislang, gegen Feucht und Schwabach haben sie jeweils einen Punkt geholt". Auch das Spiel gegen Selb ('kein normaler Aufsteiger") sei knapp und unglücklich mit 1:2 verloren gegangen. "Aber natürlich: Sie haben im Sommer drei Ex-Profis geholt, hatten sich sicher mehr erhofft. Es kommt große Qualität auf uns zu. Aber wenn wir die Leistung von vor dem Herzogenaurach-Spiel abrufen, wird es auch für die Zuschauer wieder eine geile Sache." Dabei stehen sowohl Brehm als auch Coach Manuel Bergmüller wieder gemeinsam an der Seitenlinie, hatten beide zuletzt doch Urlaubspausen eingelegt. Fraglich ist bei den Bucher Jungs noch Fabian Schreiner, der aufgrund der "rustikalen Spielweise" (Brehm) der Pumas kurz vor dem Ende der Partie verletzt rausmusste. // jam