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SV Schwaig
ASV Vach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Gegen den ASV Vach soll dem SV Schwaig das gelingen, was der Heimmannschaft in den letzten fünf Spielen verwehrt blieb – die optimale Punkteausbeute. "In den Spielen danach müssen wir bis Weihnachten unsere Punkte sammeln", sagte Schwaig-Coach Alu Rahner vor dem jüngsten Duell mit dem SC Feucht. Damit meinte er die Aufgaben gegen Vach, Herzogenaurach, Groß'lohe und Quelle, die in diesem Jahr noch auf dem Plan stehen. Gegen den Primus gab es hingegen - wie erwartet - nichts zu holen für den Aufsteiger, der mit 1:6 als Verlierer vom Feld ging. "Feucht macht es schon richtig gut. Sie haben viel Qualität und Spieler auf dem Platz, denen man gerne beim Kicken zuschaut", sagte Rahner nach der Partie, machte aber auch seinem Unmut über einige Referee-Entscheidungen Luft. So musste etwa Schwaig-Kapitän Fabian Waldmann mit glatt Rot vom Feld, wegen seiner Worte gegen den Schiedsrichter wurde er unter der Woche für zwei Partien gesperrt. Mehr als Platz neun ist für den Aufsteiger gerade nicht drin, brenzliger aber sieht es beim kommenden Gegner ASV Vach aus, der am vergangenen Wochenende gar nicht zum Einsatz kam. Denn das Derby gegen den TSV Buch fiel den Platzbedingungen zum Opfer. Doch für Vach ist das rettende Ufer zum Winter weiterhin in greifbarer Nähe. Im Hinspiel verbuchte Schwaig einen 1:0-Erfolg.