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SV Buckenhofen
ASV Weisendorf
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Auf dem dritten Tabellenplatz schloss der SV Buckenhofen die Hinserie ab, dabei war die Wolff-Elf auch das ein oder andere Mal an der Tabellenspitze zu finden. Leistungsträger Felix Pfister zeigt sich zufrieden mit dem bisherigen Saisonverlauf. "Ich denke, wir haben die Erwartungen von allen übertroffen und können zufrieden sein. Man muss auch klar sagen, dass die beiden Teams, die vor uns sind, in den beiden Spielen gegen uns auch einfach besser waren", so Pfister ehrlich und fügt an: "Wir wollen auf jeden Fall oben dran bleiben, das ist jetzt schon unser Anspruch und muss es auch sein." Auf das Duell gegen Weisendorf freut sich der 23-jährige, da man sich kennt. "Wir kennen die Spieler teilweise seit der Jugend, wie zum Beispiel Andi Schmidt. Er ist einer der tragenden Säulen im Team, nicht umsonst gehören sie zu den defensiv Stärksten in der Liga. Außerdem haben sie brutale Einzelspieler und gehören für mich eigentlich viel weiter nach vorne. Weisendorf ist immer unangenehm, aber ich freue mich drauf", so Pfister. Dem ASV Weisendorf gelang in Ottensoos der späte 2:2-Ausgleichstreffer: "Es war ein komisches Spiel, der Punkt am Ende ist, denke ich, gerecht", so Trainer Bernd Fuchsbauer. In Buckenhofen weiß er, um die Schwere der Aufgabe, sieht sein Team aber keineswegs chancenlos. Dabei hilft ihm sicherlich, dass er auf so gut wie alle Spieler aus dem Kader zurückgreifen kann: "Es waren immer brisante Spiele. Wir müssen alle an unsere Leistungsgrenze gehen, um dort etwas mitzunehmen. Es wird ein Abnutzungskampf, aber wir wollen mutig agieren und können dort auf jeden Fall bestehen", ist Fuchsbauer sich sicher.