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1. FC Hersbruck
SpVgg Hüttenbach-Simmelsdorf
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Auch gegen Kalchreuth konnte Hersbruck nicht den ersehnten Sieg einfahren. Seit acht Partien warten die Jungs von Stefan Erhardt nun schon auf einen Dreier. Dabei war die Leistung beim 0:2 gegen Kalchreuth gar nicht so schlecht: "Es war so ein Spiel, wo derjenige, der das erste Tor schießt, gewinnt. Leider haben wir wieder ein einfaches Gegentor kassiert", so Coach Erhardt, der die Probleme seines Teams durchaus erkannt hat: "Wir kassieren viel zu viele Gegentore." Deswegen will er im Derby gegen Hüttenbach auch das Hauptaugenmerk auf die Defensive legen. "Hüttenbach ist mit seiner offensiven Power jetzt auch nicht unbedingt der Gegner, gegen den man zu Null spielt. Wir sind krasser Außenseiter, müssen kompakt stehen, schnell umschalten und durch die gewonnene Sicherheit zu Torchancen kommen." Der Trainer erinnert sich nur ungern an die letzten Heimspiele gegen die Spielvereinigung zurück: "Wir haben in den letzten drei Jahren zu Hause gegen sie keinen Punkt geholt. Nun haben sie sich nochmal verstärkt und andere Ambitionen als wir." Dass er mit seinem Team aus dem Negativstrudel wieder herauskommt, steht für ihn außer Frage: "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir den Turnaround schaffen." Die Spielvereinigung Hüttenbach konnte in einem wilden Fußballspiel die drei Punkte aus Weisendorf entführen (4:3). Wenn es nach Co-Spielertrainer Basti Leikam geht, sollen am Samstag die nächsten drei Punkte hinzukommen: "Es wäre geil nachzulegen." Leikam weiß aber auch, dass im Derby eine harte Aufgabe auf ihn und seine Mitspieler wartet: "Es wird interessant. Sie haben gute Spieler, einen super Trainer, und sich bisher unter Wert verkauft. Diese Serie sollen sie aber nicht gegen uns durchbrechen", so Leikam.