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Eine deutliche 0:5-Klatsche setzte es für den TSV Freystadt im Hinspiel in Weißenburg. Betrachtet man die Formkurve beider Teams, so sind auch dieses Mal die Rollen klar verteilt. "Wir sind der natürlich der krasse Außenseiter. Für uns verschlechtert sich die Situation von Woche zu Woche. Mir war von Beginn an klar, dass wir nur mit einem kompletten Kader in der Bezirksliga mithalten können. Im Verlauf der gesamten Saison konnten wir nie in Bestbesetzung antreten und zuletzt fehlten bis zu zehn Spieler aus dem Kader der ersten Mannschaft. Die Mannschaft zeigt Moral, doch diese Woche haben wir wegen Verletzungen, aber auch aus gesundheitlichen Gründen auf eine Trainingseinheit verzichtet", sagt Marco Christ. Acht Punkte Vorsprung hat Tabellenführer Weißenburg auf den ASV Zirndorf. Blickt man auf das Restprogramm nach der Winterpause, so trifft die Vierke-Elf noch auf Mannschaften, die im Normalfall weder mit dem Aufstieg noch mit dem Abstieg etwas zu tun haben dürfen. Alles andere außer ein klarer Sieg in der Oberpfalz wäre wohl eine Überraschung, und der TSV Weißenburg wird sich vor der Winterpause schon eine hervorragende Ausgangssituation für die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga verschaffen. Markus Vierke: "Für beide Mannschaften geht es um wichtige Punkte. Wir erwarten eine vom Kampf geprägte Partie. Unser junges Team hat einen guten Lauf und befindet sich im Flow, doch es wird nicht selbstverständlich sein, dass wir gegen Freystadt als Sieger vom Platz gehen. Besonders wichtig wird sein, dass wir einen guten Abschluss in der Bezirksliga erzielen, um mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen zu können und danach auch wieder motiviert starten. Wegen den Infektionszahlen wird es zu Einschränkungen kommen, doch wir wollen das Beste aus der Situation machen."