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TV 1879 Hilpoltstein
SG Herrieden
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Mit einer souveränen Leistung fuhr der TV Hilpoltstein den Dreier gegen das Schlusslicht Marienstein in der Vorwoche ein. Nichts zu verschenken hat nun der abstiegsbedrohte Gegner aus Herrieden. Ein weiterer Sieg ist jedoch Pflicht für die Burgherren, um den Anschluss an die Verfolger von Tabellenführer Weißenburg nicht zu verlieren. Einen wichtigen Heimsieg in letzter Minute holte die SG Herrieden in der Hinrunde gegen die Burgherren durch einen sehenswerten Treffer von Philipp Paul. Für das Team von Thomas Seibold heißt es auch in dieser Begegnung möglichst zu punkten, da die TSG Roth auf dem Relegationsplatz mit nur einem Punkt Rückstand in Schlagdistanz ist. Seibold blickt auf das Duell gegen den Tabellenführer aus Weißenburg zurück: "Mit viel Einsatz und etwas Glück konnten wir uns noch torlos in die Halbzeitpause retten. Der Spitzenreiter war einfach spielerisch, technisch und taktisch das bessere Team und hat vollkommen zurecht die Begegnung gewonnen. Aus ihrer Überlegenheit machten sie anschließend noch das alles entscheidende 3:1. Wir hätten schon die wenigen Torchancen, welche wir herausgearbeitet hatten, optimal verwerten müssen, um überhaupt etwas Zählbares rauszuholen. Der Einsatz aller Spieler war wieder vorbildlich. Was uns aktuell fehlt, ist ein Erfolgserlebnis in Form eines frühen Tores, welches uns das nötige Selbstvertrauen einbringen würde." Die Bilanz nach dem Re-start ist für Seibold etwas ernüchternd: "Mit einer mageren Ausbeute von vier Punkten und drei Toren aus fünf Spielen fahren wir jetzt zur nächsten schweren Aufgabe nach Hilpoltstein. Wenn wir in Hilpoltstein erfolgreich sein wollen, müssen wir unseren Torerfolg von 0,6 Toren pro Spiel etwas nach oben schrauben. Samstag ist unsere letzte Chance vor der Winterpause, um noch Punkte einzufahren. Ansonsten könnte es passieren, dass wir in der Tabelle unter dem Strich überwintern müssen." Die Vorbereitung für dieses wichtige Spiel laufe aber alles andere als optimal. "Die Teilnehmerzahl für den Trainingsbetrieb war überschaubar und sachlich nüchtern. Neben einiger angeschlagenen Spielern und Schichtarbeitern fehlten diese Woche zusätzlich noch drei weitere Spieler, welche in der zurückliegenden Woche ihre Prüfung für den Trainerschein abgelegt haben." Zum Aufgebot hinzukommen wird nach überstandener Krankheit Thilo Pfeiffer. Hinter dem Einsatz von Bastian Göttlicher und Christian Chalupnik steht noch ein großes Fragezeichen."