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ASV Fürth
DJK Falke Nürnberg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Ein Kellerduell werden sich der ASV Fürth und die DJK Falke liefern. Mit einem Sieg könnte der ASV die Lorenz-Elf überholen. „Wir bekommen es am Sonntag mit so einer Wundertüte zu tun“, erklärt ASV-Coach Reinhold Fischer mit einem Schmunzeln. „Sie schlagen die Post mit 2:0 und bekommen dann vier gegen Sporch, also mach ich mich auf alles gefasst“, kann Fischer das Auf und Ab der DJK selbst nicht fassen. „Den ein oder anderen Spieler hat man noch aus Zeiten von Gutenstetten im Hinterkopf, aber alles in allem ist Falke doch eine gewisse Unbekannte. Mit einem Sieg bei uns können sie sich etwas von unten absetzen, andersrum würden wir sie unten mit reinziehen.“ Auch DJK-Coach Detlef Lorenz weiß die zuletzt erzielten Ergebnisse seiner Truppe nicht wirklich einzuordnen. „Die vergangene englische Woche begann für die DJK sehr vielversprechend. Konnte man dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung den Post SV bezwingen, mussten wir am darauffolgenden Sonntag eine verdiente Heimniederlage einstecken.“ 0:4 hieß es am Ende gegen den Aufsteiger aus Cadolzburg. „Immer, wenn wir im Trainerteam der Meinung sind, es geht vorwärts und die Mannschaft hat das System verinnerlicht, kommen die Rückschläge. Die fehlende Stabilität wurde ja schon mehrfach angesprochen. Daran gilt es nun weiter zu arbeiten“, weiß der erfahrene Trainer, wo der Hebel anzulegen ist. „Am kommenden Sonntag wartet beim ASV Fürth das nächste sogenannte Sechs-Punkte-Spiel auf uns. Ich hoffe die Mannschaft zeigt da wieder das Gesicht, das sie gegen Post zum Sieg führte.“