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ASV Fürth
TSV Buch II
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Da die Stadt Nürnberg die Deutschherrnwiese gesperrt hatte, verlebte der ASV Fürth ein nicht geplantes freies Wochenende. „Nach der unfreiwilligen Pause (aus welchem Grund auch immer) erwartet uns mit Buch II eine Mannschaft, die einen Punkt besser dasteht als wir. Es bleibt abzuwarten, wie der Gegner personell aufschlägt, aber ich erwarte ein enges Spiel“, erklärt ASV-Coach Reinhold Fischer vor dem Duell auf Augenhöhe. „Mittlerweile sind die Fronten ja abgesteckt und man sieht, wer sich alles mit den Niederungen der Tabelle abfinden wird und da gehören wohl beide Teams dazu. Darum erwarte ich ein intensives Spiel um diese drei Punkte, denn die Bucher haben bis auf Cadolzburg in jedem Spiel getroffen, das ist mir Warnung genug.“ Jenes Spiel gegen die „Sporcher“ lässt TSV-Trainer Jörg Awerkow noch einmal Revue passieren. „Nachdem wir im Nachholspiel gegen den Post SV das beste Saisonspiel gemacht haben und unglücklich in der Schlussminute noch das 2:3 hinnehmen mussten, ging uns gegen Cadolzburg die Puste aus. Schafften es leider nicht zwingend vor das gegnerische Tor zu kommen und hinten wurden zwei individuelle Fehler eiskalt verwertet.“ Nun richtet er den Blick auf die kommende Aufgabe. „Nun geht es gegen ASV Fürth: Der Absteiger, der sich wahrscheinlich auch ein wenig mehr erhofft hat. Mit einem Dreier wollen wir uns vom ASV absetzen und so, wie ich meinen jungen Haufen kenne, werden sie auch wieder zu ihrer Stärke finden“, geht Awerkow mit Optimismus in die Partie an der Magazinstraße.