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SV Rednitzhembach
TSV Heideck
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Mehr vorgenommen hat sich der SV Rednitzhembach. Der Tabellenfünfte der letzten Kreisliga Nord-Saison befindet sich aktuell in einer Formkrise, die Mannschaft von Stefan Wüst liegt nach zwölf Spielen auf einem Relegationsrang. „Die Vorrunde ist natürlich nicht so verlaufen, wie gewünscht“, weiß der Trainer. „Es kann nur besser werden.“ Ein Grund für die schwache erste Saisonhälfte ist aber auch die hohe Qualität in der Liga. Der kommende Gegner TSV Heideck reist mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen an den Harmer Berg, denn der Tabellensiebte ist nun seit fünf Ligaspielen ungeschlagen. Im letzten Auswärtsspiel feierte man sogar einen Kantersieg: „Wer 6:0 in Ramsberg gewinnt, hat sehr große Qualität. Ich erwarte ein schweres Heimspiel.“ Anders als sein Gegenüber zeigt sich Gästetrainer Matjaz Klampfer mit der ersten Saisonhälfte sehr zufrieden. „Die 17 Punkte bei einem Spiel weniger als die Konkurrenz stimmen uns wirklich glücklich. Das ist ein klarer Fortschritt zur vergangenen Saison“, so Klampfer. Zuletzt verpasste es seine Mannschaft jedoch, einen wichtigen Dreier einzufahren. Im Heimspiel gegen den SC Cronheim teilten sich die beiden Kontrahenten die Zähler. „Es war ein gerechtes Remis. Jetzt müssen wir weitermachen und respektvoll in das schwere Auswärtsspiel gehen.“ Denn der TSV-Coach schätzt den SV Rednitzhembach sehr und erwartet noch eine Steigerung ihrer aktuellen Tabellenposition. „Wir haben den Gegner vor der Saison als Titelanwärter gesehen. Noch sind sie nicht so recht in Form, aber gegen solche Gegner weiß man nie was passiert. Wir wollen unseren Aufwärtstrend beibehalten und auch in Hembach etwas mitnehmen.“