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FC Wendelstein
1. SC Feucht
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der Favorit wackelte, fiel aber nicht. Die Partie startete ausgeglichen, kein Team erarbeitete sich nennenswerte Torchancen. Schepl lief alleine auf das Feuchter Tor zu, doch Keeper Collari bewahrte die Gäste mit einem hervorragenden Reflex vor dem Rückstand. Die Begegnung nahm dann an Fahrt auf, König verfehlte aus aussichtsreicher Position nur knapp das Tor der Heimelf. Ohne Tore und mit einem leistungsgerechten Unentschieden ging es auch in die Kabine. Der eingewechselte Samuel Andert verfehlte gleich nach dem Seitenwechsel nach einer schönen Kombination das Tor des Landesligisten nur knapp. Ruhrseitz, der für einen nicht in Bestbesetzung gestarteten Landesligisten zur Pause kam, tauchte dann frei vor FCW-Keeper Adamaschek auf, doch dieser klärte mit dem Fuß. Kurz vor Spielende hatte Spielbühler mit seinen Distanzschuss Pech, als er nur die Latte traf. Scholz schoss auf der Gegenseite knapp über das Feuchter Tor, und so musste das Elfmeterschießen für die Entscheidung sorgen: Klose, Ruhrseitz und Spielbühler trafen für Feucht, für Wendelstein vergaben Bauer, Doffin und Jonas Andert.

Feucht bangt um Stephan König

Der SC Feucht setzt sich im Toto-Pokal erst im Elfmeterschießen beim Bezirksligisten FC Wendelstein durch. Torjäger Stephan König droht wegen einer Verletzung am Sprunggelenk länger auszufallen.