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TSV Kleinrinderfeld
ASV Vach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Eine Mischung aus Stolz und Genugtuung wohnte der Spielanalyse von Vachs Trainer Norbert Hofmann inne. Mit großem Einsatz hatten die Gäste aus Fürth in rund 50-minütiger Unterzahl ein 1:1-Unentschieden bei den vor Saisonbeginn als Mitfavoriten auf den Titel gezählten Unterfranken des TSV Kleinrinderfeld gesichert. Durch das Remis mussten die Vacher den ersten Platz in der Tabelle allerdings an den punktgleichen TSV Abtswind abtreten. Der neue Spitzenreiter hatte den ASV Rimpar mit 3:0 geschlagen. Die Vacher begannen druckvoll und belohnten sich mit der frühen Führung nach zwölf Minuten. In der Folge drängten die Kleinrinderfelder auf den Ausgleich, den sie auch kurz vor der Pause herstellten. Auf die Palme brachten Hofmann noch immer die Ereignisse aus der 41. Minute, als TSV-Torschütze Peter Endres nach seinem Ausgleichstreffer anstatt zu seinen Teamkollegen schnurstracks zum am Boden liegenden Vacher Kai Hufnagel lief, um ihm einige unschöne Worte zu übermitteln. Da der ASV-Akteur auf die Provokation, die nicht die erste und auch nicht die letzte ihrer Art war, nach Endres trat, war für ihn der Auftritt in der hitzigen Kleinrinderfelder Sportplatzatmosphäre bereits vor der Pause beendet. Auch das Heimspiel am kommenden Sonntag (15 Uhr) gegen den TSV Unterpleichfeld wird Hufnagel aus der Zuschauerperspektive verfolgen müssen.