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1. SC Feucht
FC Coburg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Feucht kam besser in die Partie, hatte gleich zu Beginn die erste Großchance durch Pasko, der frei vor dem Torwart den Lupfer zu tief ansetzte und am Keeper scheiterte. Das 0:0 zur Pause ging in Ordnung, da auch Coburg vor dem Halbzeitpfiff ein paar gefährliche Aktionen hatte. Tore fielen erst in Durchgang zwei: Stephan König bewies nach einer Ecke in Minute 50 seine Torjägerqualitäten und köpfte den Ball über die Linie. Doch die Antwort ließ nicht lange auf sich warten. Wenige Augenblicke später besorgte Tevin Mc Cullough den Ausgleich (53.). Rund um den quirligen Pasko vorne und den souveränen Leikam hinten entwickelte Feucht zunehmend mehr Gefahr und verdiente sich zwei weitere Treffer. In der 62. Minute verwandelte erst Michael Eckert einen Handelfmeter souverän zum 2:1. Das 3:1 für die Feuchter besorgte dann ein Coburger: Oltean brachte eine Freistoßflanke von rechts scharf auf den Fünfer, Alles sprang in Kung-Fu-Manier hinein und lenkte das Leder ins Eck. Spannend wurde es nochmals in einer Szene der Nachspielzeit: Im Feuchter Strafraum gab es einen indirekten Freistoß, da Keeper Sponsel nach einer abgefangenen Freistoßflanke den Ball auf den Boden legte, weil er dachte, der Schiri hätte Stürmerfoul gepfiffen. Als er merkte, dass dem nicht so war, nahm er den Ball vor einem heranrauschenden Coburger nochmals in die Hand. Mit vereinten Kräften klärte die Feuchter Mauer den Freistoß und hielt das verdiente 3:1. stw