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SpVgg Jahn Forchheim
TSV Abtswind
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Fünf reguläre Übungseinheiten in der Wettkampfpause stärkten den Optimismus bei Jahn-Trainer Christian Springer. „Die Mannschaft hat verstanden.“ Dieser Eindruck manifestierte sich einerseits im Elan beim Training, das auf Zweikampf-Führung ausgerichtet war. Einen weiteren Beweis für die Charakterfestigkeit seiner Schützlinge erkannte der Trainer in den inzwischen gemeinsam vereinbarten Zielsetzungen für die nahe Zukunft. „Wir haben es selbst in der Hand, ob es eine restliche Saison im Abstiegskampf oder im bequemeren Mittelfeld wird. Der Oktober bietet lauter Gelegenheiten mit Teams auf unserer Augenhöhe. Wir müssen nur den Anfang machen, um unsere Situation zu verbessern“, weiß Christian Springer. Gab der Trainer zunächst den Bewertungszeitraum von drei Spieltagen bis zum Ende der Hinrunde vor, erhöhte die Mannschaft von sich aus den Einsatz um den Rückrunden-Auftakt gegen Erlangen-Bruck. Die Stoßrichtung ist überdeutlich: Der Tabellenfünfzehnte will sich im Idealfall mit vier Dreiern in Serie vorerst aus den unteren Regionen befreien. Die Qualitäten der Gegner wie etwa des unterfränkischen Neulings vom TSV Abtswind klammern sie beim Jahn bewusst aus. „Es geht allein über unsere Einstellung und Tempo“, findet Coach Springer. Kevin Gudd