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ATSV Erlangen
ASV Vach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Die Anspannung war beiden Mannschaften anzumerken, auch in die Zweikämpfe gingen die Spieler bissig und hochmotiviert . Auf Vacher Seite fehlte zudem Rico Röder, der verreist war. Die Gäste gingen schon nach acht Minuten in Führung: Nach einem Angriff über rechts vollstreckte Michael Gambel. Die Vacher waren besser im Spiel und kombinierten mutiger nach vorne. Doch Ahmet Kulabas sorgte mit einem abgefälschten Freistoß für den Ausgleich (18.). Danach wurden die Erlanger etwas besser, ohne aber wirklich Gefahr auszustrahlen. Auch im zweiten Durchgang kam der Ball mehr glücklich vors ASV-Tor, dort aber stand Rene Vargas goldrichtig und drückte die Kugel mit der Stirn über die Linie. Auf der Gegenseite vergab Yuri Meleleo nach einem Sprint übers halbe Feld aus spitzem Winkel. Die Nickeligkeiten nahmen zu. In Minute 72 behinderte Christopher Uwadia die Erlanger bei einem Freistoß, dafür gab es für ihn die zweite Gelbe. Ferdinand List machte es in der 81. Minute das 3:1. In der Nachspielzeit erhöhte Ismail Yüce noch auf 4:1. Vach war besiegt. Katharina Tontsch

Der ATSV Erlangen ist erlöst

In einem packenden Saisonfinale hat der ATSV den ASV Vach mit 4:1 niedergerungen, Ahmet Kulabas traf zum Abschied. Die riesengroße Party aber blieb aus.

Nachgerechnet: ATSV, Vach oder Sand?

Eng geht es zu im Keller der Bayernliga Nord zwischen dem ATSV Erlangen, dem ASV Vach und dem FC Sand. Wir haben nachgerechnet, wer bei welcher Konstellation die Klasse hält.