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TSV Greding
SV Wettelsheim
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der TSV Greding hätte nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen Freystadt gerne nachgelegt. „Die Verlegung am vergangenen Sonntag war nicht zu verhindern, wir sind im Übrigen auch froh, wenn wir einmal ein Anliegen haben“, sagt Trainer Christoph Biedermann. So stand am vergangenen Sonntag ein Fototermin an und anschließend ein zweistündiges Hammertraining von 10 bis 12 Uhr, anschließend wurde gegrillt. „Wir sind jetzt wieder voll bei der Sache, es geht jetzt wieder regelmäßig weiter und ich bin schon neugierig, wie wir uns heute auf dem Platz verhalten werden. Eine Halbzeit wie die erste gegen Freystadt wäre nicht ratsam, denn da haben wir uns nicht getraut, waren zurückhaltend. Das ist eigentlich unverständlich,wenn wir zuhause sind und das Spiel aufziehen können. Dazu sind wir in der Lage, was der zweite Abschnitt bewiesen hat“, so Biedermann. Jetzt kommt der Aufsteiger des vorigen Jahres, mit dem die Schwarzachstädter keine guten Erfahrungen gesammelt haben. Es war verständlich, dass man vergangene Saison gegen den SC Aufkirchen und den SC Großschwarzenlohe, beide stiegen bekanntlich auf, auf der Verliererstraße stand. Aber gegen Wettelsheim? „Das war grauenhaft und des TSV nicht würdig. Wir fiebern geradezu danach, dass wir das endlich ausbügeln können, denn das ist einfach Pflicht.“ Doch ausgerechnet an diesem Wochenende fehlen Urlauber, wie Fabian Schlupf und Patrick Meyer sowie weitere Angeschlagene. „Uns ist nicht bange, dann müssen es andere Akteure richten, denn es gelten keine Ausreden“, sagt der 27-Jährige. Für Wettelsheim ist es die erste Auswärtspartie, nachdem eine zuhause verloren und eine gewonnen wurde. ghi